Stellenbörsen: Die neuen Metasuchmaschinen
Jobbörsen erleichtern das Leben schon seit geraumer Zeit. Wir müssen nicht mehr Sonntags früh aufstehen, um die Zeitung gewälzt zu haben, bevor uns einer zuvorkommt. Wir können bequem im Internet nach Stellen suchen und sogar vorsortieren, nach Branche, Stichwörtern, Voll- oder Teilzeit und Postleitzahlen. Aber es gib viele Stellenmärkte, Jobbörsen und ähnliche Seiten und der Traumjob wartet bestimmt immer wieder unerkannt auf einer uns noch unbekannten Job-Börse. Mit den Meta-Suchmaschinen gibt es jetzt Abhilfe.
Jobbörsen im Internet abgrasen leicht gemacht: Die Meta-Suchmaschine
Metasuchmaschinen durchsuchen bestimmte Stellenmärkte und Jobbörsen nach passenden Stellen. Als User müssen Sie nur vorher eine Branche und ein, zwei Kriterien an den gesuchten Job angeben. Die Metasuchmaschine durchsucht daraufhin Zeitungen, Jobbörsen und teilweise auch die Websites der Unternehmen selbst, sofern die mit dem Keyword Job bei Google oder anderen Suchmaschinen bekannt sind. Ein super Sache ist auch, wenn man die voreingestellten Suchkriterien der Metasuchmaschine speichern kann und die Jobangebote regelmäßig im Postfach landen.
Metasuchmaschinen vorgestellt – Wo finden?
Die meisten existierenden Metasuchroboter oder -maschinen sind auf stellenboerse.de (link) zu finden. immerhin wird auch halbwegs aktuell gehalten, welche Jobbörse nicht mehr aufrufbar ist oder nicht mehr existiert. Die Liste der Metasuchmaschinen ist aber riesig und teils nach Branchen gelistet, oft unter Angabe der durchsuchten Zeitungen/Stellenmärkte. Enttäuschend fand ich den Suchroboter der Zeit, eine Suche im Bereich Medien ergab nur 17 Treffer und war nicht PLZ-sortiert. Richtig gut hat mir die Metasuchmaschine Jobrapido gefallen (hier), die auch Freelancer-Jobbörsen durchsuchten. Dieser Jobroboter ergab bei meiner Suche richtig viele und aktuelle Treffer.
