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	<title>Grand Resum &#124; Die Arbeitswelt</title>
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	<description>Gewerbe, Unternehmen und Arbeitnehmer</description>
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		<title>Wie kann man Druckkosten am besten senken?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 06:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf eigenen Beinen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/auf-eigenen-beinen/" title="Auf eigenen Beinen">Auf eigenen Beinen</a></p>&#160; Das hier ist ein Beitrag, der sich vor allem an die Selbständigen und Coworker unter uns richtet. Obwohl, die Tipps kann man, je nach Endgerät, auch im Büro anwenden. Heute geht es hier nämlich darum, wie man die Druckkosten ganz einfach senken kann. Ein Thema, das Freelancer mit Sicherheit nicht uninteressant finden. Zunächst einmal [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/auf-eigenen-beinen/" title="Auf eigenen Beinen">Auf eigenen Beinen</a></p><p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das hier ist ein Beitrag, der sich vor allem an <a title="Selbständig ohne eigenes Büro | Coworking hilft" href="http://www.grandresum.com/selbstaendig-ohne-eigenes-buero-coworking-hilft/">die Selbständigen und Coworker</a> unter uns richtet. Obwohl, die Tipps kann man, je nach Endgerät, auch im Büro anwenden. Heute geht es hier nämlich darum, wie man die Druckkosten ganz einfach senken kann. Ein Thema, das Freelancer mit Sicherheit nicht uninteressant finden.</strong></p>
<p><span id="more-1249"></span>Zunächst einmal stehen wir vor der Frage: Wie heißt denn der Patient? Jeder, der einen Tintenstrahldrucker sein eigen nennt, weiß: Das Geschäft machen die Hersteller nicht mit der Hardware, sondern der Tinte. Druckertinte hat die unschöne Eigenschaft, viel zu schnell einzutrocknen, was an der Zusammensetzung liegt (<a href="http://www.pocketpcsummit.com/wie-ist-die-tinte-gemacht.html" target="_blank">die kann man hier bei Étienne nachlesen</a> bei Interesse). Und, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/02/02/druckertinte-ist-teurer-als-menschliches-blut-oder-liquid-ecstasy/" target="_blank">wie André Vatter einmal so schön formulierte</a>:</p>
<h1>&#8220;Druckertinte ist teurer als menschliches Blut – oder Liquid Ecstasy&#8221;</h1>
<p><a href="http://www.grandresum.com/wp-content/uploads/2013/05/druckertinten-patronen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1309" alt="Druckertinten Patronen" src="http://www.grandresum.com/wp-content/uploads/2013/05/druckertinten-patronen.jpg" width="100%" height="100%" /></a>Um dem vorzubeugen, sind in den Druckgeräten heute vielfach automatische Reinigungsprogramme integriert, die bei nach jedem Ausschalten gestartet werden und dabei jede Menge frischer Tinte verbrauchen. Also gilt hier: den Stecker besser nicht ziehen und das Gerät eingeschaltet lassen, <a href="http://www.pcwelt.de/tipps/Drucker-Vergeuden-Sie-nicht-zu-viel-Tinte-1293985.html" target="_blank">wie auch die PC Welt weiß</a>. Letztlich sind die Kosten für die Selbstreinigung erheblich höher als die geringen Stromverbrauchskosten des Druckers. Wer der Eintrockung vorbeugen möchte, kann lieber bei der seltener Benutzung von Zeit zu Zeit eine Testseite drucken. Hat denselben Effekt.</p>
<h3>Sparen mit emmissionsarmen Druckern</h3>
<p>Der interessanteste Punkt ist sicher der Einsatz sogenannter emmissionsarmer Drucker. Wer jetzt vor hohen Anschaffungskosten zurückschreckt, dem sei die Möglichkeit des Leasings empfohlen. Das gibt es für Privatleute wie für Unternehmen, <a href="http://www.comfortleasing.de/Drucker:::14.html" target="_blank">man sucht sich ganz einfach das gewünschte Gerät aus</a>, und kann dabei jede Budgetgrenze leicht einhalten. Die fälligen Ratenzahlungen werden schließlich bereits zuvor festgelegt.</p>
<p>Emmissionsarme Druckgeräte verursachen weniger Papierstaub und setzen weniger Tinten- und Tonerbestandteile frei, die bei Menschen unangenehme Beschwerden hervorrufen können. Neuere Drucker sorgen für eine geringere Belastung an <a href="http://www.igf-bbg.de/schlema6/tag2/Krug_ITEM.pdf" target="_blank">gesundheitsschädlichen sogenannten Ultrafeinpartikeln</a> (Staub).</p>
<p>Tipps zur Reduktion der Staubbelastung beim Drucken findet man übrigens auch <a href="http://www.baua.de/de/Publikationen/Faltblaetter/F43.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">hier</a>. Positiver Nebeneffekt: Technisch hochmoderne Drucker verbrauchen weniger Energie und verrichten ihre Arbeit außerdem angenehm geräuscharm. Wer auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich für Drucker, <a href="http://www.blauer-engel.de/de/produkte_marken/produktsuche/produkttyp.php?id=688" target="_blank">die den sogenannten Blauen Engel</a> als Siegel tragen, das emmissionsarme technische Geräte kennzeichnet.</p>
<h3>Refill-Patronen sind eine günstige Alternative</h3>
<p>Es ist jetzt nicht der neueste, sicher aber noch der effektivste Trick: die Verwendung günstiger Refill-Patronen und aufgefüllter Patronen. Die Qualität der Nachbauten unterscheidet sich inzwischen nicht mehr (wesentlich) von den Originaltinten.</p>
<p>Und zu guter Letzt sollte man einfach ein Mal mehr nachdenken, bevor man auf drucken klickt. Man muss nicht gleich das ganze Internet ausdrucken, um wichtige Infos parat zu haben. Vielfach kann man einfach auf den Schwarzweiß-Druck umsteigen, nicht alles muss vierfarbig sein. Und Fotos müssen auch nicht in jedem Fall mitgedruckt werden. So spart man neben Tinte auch gleich Papier.</p>
<p>[IMG © flickr / <a href="http://www.flickr.com/photos/mjtmail/" target="_blank">mjtmail (tiggy)</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank">cc</a>]</p>
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		<title>Helfen anonymisierte Bewerbungsunterlagen gegen Diskriminierung?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/wirtschaft/" title="Wirtschaft">Wirtschaft</a></p>Nichts ist so wenig aussagekräftig wie ein Bewerbungsfoto. Im Moment der Aufnahme bereits veraltet ist es mehr als zweifelhaft, ob ein Bewerber anhand eines Fotos optimal besetzt werden kann. Ist es nicht besser, anonyme Bewerbungen zu erhalten? Randgruppen unter den Bewerbern wie Frauen, ältere Menschen und Migranten könnten davon profitieren, wenn Personalabteilungen anonyme Bewerbungen erhielten. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/wirtschaft/" title="Wirtschaft">Wirtschaft</a></p><p><a href="http://www.grandresum.com/wp-content/uploads/2013/04/bewerbungsfoto.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1233" alt="Anonymisiertes Bewerbungsfoto" src="http://www.grandresum.com/wp-content/uploads/2013/04/bewerbungsfoto.jpg" width="100%" height="100%" /></a></p>
<p><strong>Nichts ist so wenig aussagekräftig wie ein Bewerbungsfoto. Im Moment der Aufnahme bereits veraltet ist es mehr als zweifelhaft, ob ein Bewerber anhand eines Fotos optimal besetzt werden kann. Ist es nicht besser, <a title="Anonyme Bewerbung: funktioniert das?" href="http://www.grandresum.com/anonyme-bewerbung-funktioniert-das/">anonyme Bewerbungen</a> zu erhalten?</strong></p>
<p><span id="more-1232"></span>Randgruppen unter den Bewerbern wie Frauen, ältere Menschen und Migranten könnten davon profitieren, wenn Personalabteilungen anonyme Bewerbungen erhielten. Die würden dann ohne Namen, Angabe des Geschlechts und ohne Foto auf dem Tisch der Entscheider landen, die eine Chance hätten, vakante Stellen mit den qualifiziertesten Personen zu besetzen, nicht mit den jüngsten oder schönsten oder <a href="http://osmanisfen.wordpress.com/2012/12/17/schone-bewerbungsfotos-gut-fur-manner-schlecht-fur-frauen/" target="_blank">männlichsten</a>. Eine Fachkompetenz kann nicht über die Herkunft eines Menschen beurteilt werden. Da hilft dann nur ein persönliches Kennenerlernen und mindestens <a title="Bewerbungsgespräch – welche schlimmen Fehler können passieren?" href="http://www.grandresum.com/bewerbungsgesprach-welche-schlimmen-fehler-konnen-passieren/">ein Auswahlgespräch</a>.</p>
<p>Persönliche Schwächen, die möglicherweise im Unternehmen nicht geduldet werden können, können so besser identifiziert werden als über ein Stück Papier. Für besonders qualifizierte Bewerber kann sich so die Chance auf eine Einladung zum Gespräch erhöhen und selbst dann sollten mehrere Personen entscheiden, <a href="http://www.karriere.at/blog/recruiting-chefs-entscheiden.html" target="_blank">nicht nur der Recruiter allein</a>. Das Antidiskriminierungsgesetz ist gut und wichtig, aktuell hat sich an der Besetzungspraxis in Unternehmen dadurch aber kaum etwas geändert.</p>
<h3>Eine anonymisierte Bewerbung behindert die Chancengleichheit</h3>
<p>Doch so wie die Vorteile einer fotolosen Bewerbung auf der Hand liegen, so verhält es sich auch mit den Nachteilen. Was, wenn ein Personaler sich für einen Kandidaten entscheidet, der vielleicht keine guten Noten vorweisen kann, dafür aber auf dem Bild sehr sympathisch wirkt? Wie können Aussagen darüber getroffen werden, ob jemand in ein Team und eine Abteilung passt, wenn er oder sie rein nach Qualifikation ausgewählt werden soll? Wenn Stellen im öffentlichen Dienst mit dem Hinweis versehen werden, dass etwa Behinderte bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt würden, fällt dies bei einer anonymisierten Variante weg. Auch eine Frauenquote wäre dann obsolet, wenn das Geschlecht kein Kriterium sein darf. Wer eine Chancengleichheit aller fordert, sollte auch allen die gleichen Möglichkeiten der Selbstdarstellung geben. Und dazu gehören auch die Herkunft, das Alter, das Geschlecht und ein ansprechendes Bewerbungsfoto.</p>
<p>In Deutschland wurde die anonymisierte Bewerbung <a href="http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/Projekte_ADS/anonymisierte_bewerbungen/anonymisierte_bewerbungen_node.html" target="_blank">als Pilotprojekt bis Ende März 2012 getestet</a>. Das war vor über einem Jahr. Noch immer gibt es keine eindeutige Entscheidung für oder gegen dieses Verfahren. Jeder muss für sich entscheiden, ob er es wagen möchte, auf persönliche Daten zu verzichten oder lieber auf Kompetenz und Persönlichkeit setzt. Und die Frage ist, ob die teilnehmenden Unternehmen sich hier nur als besonders<a href="http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/anonyme-bewerbung-simple-stichprobe/6520410-2.html" target="_blank"> &#8220;faire&#8221; und gute Arbeitgeber gegen Konkurrenten absetzen</a> wollten.</p>
<p>[IMG © flickr / <a href="http://www.flickr.com/photos/42989415@N06/" target="_blank">Die Miez</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank">cc</a>]</p>
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		<title>Das Arbeitsrecht in Deutschland</title>
		<link>http://www.grandresum.com/das-arbeitsrecht-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lohnbekommer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtslage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/lohnbekommer/" title="Lohnbekommer">Lohnbekommer</a></p>Das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist nicht immer von Harmonie geprägt. Wo verschiedene Interessen aufeinanderprallen, kann es zu Konfliktsituationen kommen, die im schlimmsten Fall arbeitsrechtlich gelöst werden müssen. Tatsächlich genießen deutsche Arbeitnehmer durch das Arbeitsrecht einen besonderen Schutz. Das Arbeitsrecht wird hierzulande eingeteilt in ein Individual-Arbeitsrecht und ein Kollektiv-Arbeitsrecht. In ersterem werden Fragen rund [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/lohnbekommer/" title="Lohnbekommer">Lohnbekommer</a></p><p><a href="http://www.grandresum.com/wp-content/uploads/2013/03/justitia.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1215" alt="Justitia" src="http://www.grandresum.com/wp-content/uploads/2013/03/justitia.jpg" width="100%" height="100%" /></a></p>
<p><strong>Das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist nicht immer von Harmonie geprägt. Wo verschiedene Interessen aufeinanderprallen, kann es zu Konfliktsituationen kommen, die im schlimmsten Fall arbeitsrechtlich gelöst werden müssen. Tatsächlich genießen deutsche Arbeitnehmer durch das Arbeitsrecht einen besonderen Schutz.</strong> <span id="more-1212"></span></p>
<p>Das Arbeitsrecht wird hierzulande eingeteilt <a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/arbeitsrecht.html?referenceKeywordName=Kollektivarbeitsrecht" target="_blank">in ein Individual-Arbeitsrecht und ein Kollektiv-Arbeitsrecht</a>. In ersterem werden Fragen rund um den Kündigungsschutz und Arbeitszeiten geregelt. Geht es um Tarifverträge, ist man beim Kollektiv-Arbeitsrecht, das die Belange von mehreren Arbeitnehmern als Kollektiv betrachtet, regelt. Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften fallen ebenso darunter, wie das Recht auf den Arbeitskampf, gemeinhin als Streik bekannt, aber nicht für alle Berufsgruppen offenstehend. <a href="http://www.derwesten.de/wirtschaft/beamte-dringen-auf-uebernahme-des-tarifabschlusses-id7727887.html" target="_blank">Beamte sind davon ausgenommen</a>.</p>
<p>Grundlage aller rechtlichen Belange ist der geschlossene Arbeitsvertrag, ohne den ein Arbeitsverhältnis als nicht begründet angesehen würde, wozu natürlich auch <a title="Befristete Arbeitsverträge: welche gibt es" href="http://www.grandresum.com/befristete-arbeitsvertraege-welche-gibt-es/">befristete Verträge</a> zählen. Hinzu kommen Vereinbarungen wie im öffentlichen Dienst üblich, aber auch EU-Richtlinien fallen darunter. Der Arbeitsvertrag begründet das Arbeitsverhältnis, Bedingungen zur Erbringung der Arbeitsleistung und und daraus resultierende Entgelte. Dabei obliegt es dem Arbeitsgeber, das Dienstverhältnis und die Arbeitszeiten zu bestimmten.</p>
<h3>Der Arbeitgeber bestimmt | Betriebsräte dürfen mitreden</h3>
<p>Der Arbeitgeber legt fest, welche Inhalte der Arbeit zu Grunde liegen, wie diese durchgeführt werden, zu welchen Arbeitszeiten und an welchen Arbeitsorten die Arbeit zu erfolgen hat. Eine Ausnahme hiervon bildet die betriebliche Mitbestimmung durch Betriebsräte, die von den Arbeitnehmern als Vertreter gewählt werden. Kommt es in diesen Fällen zu Konflikten, die nur durch eine anwaltliche Vertretung gelöst werden können, sollte man sich immer für den Gang zu <a href="http://www.gssr.de/rechtsgebiete/arbeitsrecht/anwalt-rechtsanwalt.php" target="_blank">Spezialisten für Arbeitsrecht</a> entscheiden. Die juristische Beratung steht dabei am Anfang jeder Vertretung. Hier können Fragen zu allen anfallenden Problemen, von der Abmahnung über die Kündigung, Fragen zu Aufhebungsverträgen,  möglichen Abfindungen und <a title="Arbeitszeugnis: Gibt es Geheimcodes?" href="http://www.grandresum.com/arbeitszeugnis-gibt-es-geheimcodes/">Arbeitszeugnissen</a> geklärt werden.</p>
<p>Kann eine außergerichtliche Einigung zwischen Chef und Angestellten nicht erreicht werden, vertreten die Anwälte vor den entsprechenden Gerichten. Je nach Zuständigkeit können dies neben den Arbeitsgerichten auch Landesarbeitsgerichte oder das Bundesarbeitsgericht sein.</p>
<p>[IMG © <a href="http://www.flickr.com/photos/dierkschaefer/">dierk schaefer</a> / <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">cc</a>]</p>
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		<title>Zurück ins Berufsleben: Bewerbung als Arbeitsloser</title>
		<link>http://www.grandresum.com/zurueck-ins-berufsleben-bewerbung-als-arbeitsloser/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 12:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathis</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/lohnbekommer/" title="Lohnbekommer">Lohnbekommer</a></p>Ja, es stimmt –  wenn man schon arbeitslos ist, hat man eine relativ schlechte Position bei Jobverhandlungen. Es ist doch wesentlich komfortabler, sich mit einem noch laufenden Vertrag im Rücken zu bewerben. Doch hoffnungslos ist die Situation dadurch noch lange nicht. Das liegt schon allein daran, dass sich auch unter Personalern ein Bewusstsein für die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/lohnbekommer/" title="Lohnbekommer">Lohnbekommer</a></p><p><strong>Ja, es stimmt –  wenn man schon arbeitslos ist, hat man eine relativ schlechte Position bei Jobverhandlungen. Es ist doch wesentlich komfortabler, sich mit einem noch laufenden Vertrag im Rücken zu bewerben. Doch hoffnungslos ist die Situation dadurch noch lange nicht.</strong></p>
<p>Das liegt schon allein daran, dass sich auch unter <a href="http://www.grandresum.com/category/lohnzahler/">Personalern</a> ein Bewusstsein <span id="more-1186"></span>für die Arbeitsbedingungen durchgesetzt hat. Sie wissen, dass sich das Jobkarussell immer schneller dreht und dass jeder mal abgeworfen werden kann. Die Zeiten sind lang vorbei, in denen eine Vorbildkarriere von der Ausbildung bis zur Verrentung unter den Fittichen eines einzigen Unternehmens stattgefunden hat. Es gilt als arbeitsloser Bewerber also einfach, einige Dinge zu berücksichtigen, um wieder zurück ins Berufsleben zu finden:</p>
<p><img class="size-full wp-image-1188" alt="Wer vom Fernsehprogramm genug hat, kann auch auf der Straße seiner Erwebslosigkeit nachgehen." src="http://www.grandresum.com/wp-content/uploads/2013/01/Jobsuche.jpg" width="100%" /></p>
<p>[IMG © flickr / <a href="http://www.flickr.com/photos/sven_glomme/" target="_blank">sven.glomme</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank">cc</a>]</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/bewerbung-eine-extraportion-selbstbewusstsein-bitte-1.763122" target="_blank">Selbstvertrauen ausstrahlen</a>. Arbeitslosigkeit ist heutzutage keine Schande mehr und kann jeden treffen – auch das Gegenüber.</li>
<li>Man sollte die Arbeitslosigkeit auf jeden Fall selbst zur Sprache bringen – am besten schon in der schriftlichen Bewerbung. Denn früher oder später kommt dieses Thema eh auf den Tisch, weshalb man lieber proaktiv damit umgehen sollte.</li>
<li>Selbstverständlich kommt es immer gut an, wenn man darstellt, wie man sich während der Erwerbslosigkeit weitergebildet hat und am Ball geblieben ist. Doch auch eine längere Reise muss kein Manko sein. Vielleicht hat gerade die die nötige Energie gebracht, um im neuen Job wieder voll anzugreifen.</li>
<li>Nicht nach dem Schrotflinten-Prinzip bewerben. Denn möglichst viele unkonkret gestreute Bewerbungen führen auch zu vielen Absagen. Das wiederum nagt am Selbstvertrauen und ist schlecht für das nötige selbstsichere Auftreten. Lieber gezielt bewerben und sich genau überlegen, was man kann – und was eben nicht.</li>
<li>Nicht kleckern bei der Gehaltsforderung. Wenn die Lücke der Erwerbslosigkeit nicht allzu groß war, ist man ein gleichwertiger Bewerber wie jeder andere auch. Erst ab einem Jahr Arbeitslosigkeit wird es kritisch.</li>
</ul>
<p>Wer diese Tipps beherzigt und sich nicht unter Wert verkauft, hat gute Chancen, sich genau wie seine Mitbewerber zu behaupten. Wenn dann noch die Qualifikationen und die Chemie stimmen, stehen die Sterne gut für einen <a href="http://www.grandresum.com/category/lohnbekommer/">Wiedereinstieg ins Berufsleben</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Privatelektronik im Job: Bring your own device</title>
		<link>http://www.grandresum.com/privatelektronik-im-job-bring-your-own-device/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 15:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lohnbekommer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Bring your own device]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/lohnbekommer/" title="Lohnbekommer">Lohnbekommer</a></p>Hinter dem Begriff ‘Bring your own device’, der ein Entgegenkommen des Arbeitgebers auf die persönlichen Bedürfnisse seiner Angestellten verspricht, verbergen sich Traum und Alptraum aller Arbeitnehmer zugleich. Gemeint ist das Benutzen der privaten technischen Geräte eines Mitarbeiters – wie zum Beispiel Laptops, Tablets und Handys – für dienstliche Zwecke. Das Positiv daran: Man ist nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/lohnbekommer/" title="Lohnbekommer">Lohnbekommer</a></p><p><strong>Hinter dem Begriff ‘Bring your own device’, der ein Entgegenkommen des Arbeitgebers auf die persönlichen Bedürfnisse seiner Angestellten verspricht, verbergen sich Traum und Alptraum aller Arbeitnehmer zugleich.</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-1175" title="bringyourowndevice" alt="" src="http://www.grandresum.com/wp-content/uploads/2012/12/bringyourowndevice.jpg" width="100%" /></p>
<p><span id="more-1174"></span>Gemeint ist das Benutzen der privaten technischen Geräte eines Mitarbeiters – wie zum Beispiel Laptops, Tablets und Handys – für dienstliche Zwecke. Das Positiv daran: Man ist nicht unbedingt an sein Büro gebunden, um seine Aufgaben erledigen zu können. Das Negative daran: Man ist nicht unbedingt an sein Büro gebunden, um seine Aufgaben erledigen zu können. Man kann seine Arbeit also nicht an der Stempeluhr zurücklassen, sondern man trägt sie mit nach Hause. Und das kann je nach Motivation und Arbeitsmoral sowohl <a href="http://www.hirschtec.eu/news/byod-bring-your-own-device-%E2%80%93-chancen-und-risiken" target="_blank">Fluch als auch Segen</a> sein.</p>
<p>Doch auch für den <a href="http://www.grandresum.com/category/lohnzahler/">Arbeitgeber</a> entsteht nicht nur der Vorteil, dass seine Mitarbeiter potentiell immer und überall arbeiten könnten. Denn zum einen läuft dieses Konzept der Vereinheitlichung der IT-Infrastruktur eines Unternehmens entgegen und Kompatibilitätsprobleme können entstehen. Zum anderen erschwert es ihm nicht nur die Kontrolle über seine Schäfchen, sondern auch über die Sicherheit seiner Daten. Nichtsdestotrotz kann das Konzept ‚Bring your own device‘ als Organisationsrichtline zum Vorteil aller Parteien gereichen, wenn man es in kontrollierte Bahnen lenkt. Sicherlich ist es allerdings ein <a href="http://softselect.wordpress.com/2012/12/18/it-newsmobile-anwendungen-cloud-computing-und-big-data/" target="_blank">weiterer vielversprechender Trend</a> neben Cloud Computing und anderen, um den <a href="http://www.grandresum.com/eine-software-fuer-immobilienverwalter/ ">professionellen Umgang mit IT</a> up to date zu halten.</p>
<p>[IMG © flickr / <a href="http://www.flickr.com/photos/intelfreepress/" target="_blank">IntelFreePress</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank">cc</a>]</p>
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		</item>
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		<title>Eine Software für Immobilienverwalter</title>
		<link>http://www.grandresum.com/eine-software-fuer-immobilienverwalter/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 08:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/wirtschaft/" title="Wirtschaft">Wirtschaft</a></p>Frei nach Wilhelm Busch kann man sagen: &#8220;Vermieter werden ist nicht schwer, Vermieter sein dagegen sehr&#8221;. Die korrekte Verwaltung von Immobilien ist eine wichtige Angelegenheit, die einigen Verwaltungsaufwand mit sich bringt. Das fängt bei der Betriebskostenabrechnung an und umfasst im Grunde die gesamte Budgetplanung. Hierfür steht heute moderne Software der Immobilienverwaltung zur Verfügung, die hilft [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/wirtschaft/" title="Wirtschaft">Wirtschaft</a></p><p><strong>Frei nach Wilhelm Busch kann man sagen: &#8220;Vermieter werden ist nicht schwer, Vermieter sein dagegen sehr&#8221;. Die korrekte Verwaltung von Immobilien ist eine wichtige Angelegenheit, die einigen Verwaltungsaufwand mit sich bringt. Das fängt bei der Betriebskostenabrechnung an und umfasst im Grunde die gesamte Budgetplanung.</strong></p>
<p><span id="more-1131"></span>Hierfür steht heute <a href="http://www.awimmoware.de/show/lp-immobilienverwaltung-software" target="_blank">moderne Software der Immobilienverwaltung</a> zur Verfügung, die hilft alle erforderlichen Arbeitsschritte zu bewältigen. Als eingesetzter Verwalter vom Hauseigentümer kann man beispielsweise bequem online auf die Dienstleistung zugreifen. So ist man als Immobilienkaufmann nicht mehr von seinem festen Büroarbeitsplatz abhängig, sondern kann von jedem Rechner, der über einen Internetanschluss verfügt, aus arbeiten. <a href="http://www.hirschtec.eu/news/byod-bring-your-own-device-%E2%80%93-chancen-und-risiken" target="_blank">&#8220;Bring-your-own-Device&#8221;</a> heißt diese Form mobilen Arbeitens.</p>
<p>Für die Sicherheit der eingegebenen Daten sorgt <a href="http://www.backslash.ch/blog/2009/12/19/Was-ist-SSL" target="_blank">die 256 Bit-SSL-Verschlüsselung</a>, die man bereits vom Online Banking kennt. Und dann kann man die Vorzüge der Software zur Immobilienverwaltung nutzen. So verfügt sie unter anderem über eine Verwaltungsfunktion der Adressen, die objektübergreifend arbeitet. Mit der Software kann man im Grunde die komplette Verwaltung abwickeln, denn es finden sich hier Vorlagen für die wichtigsten Schreiben und Verträge, eine Kalenderfunktion und ein komplettes System, um Dokumente zu verwalten. Die Immobilienverwaltung, sämtliche anfallende Abrechnungen – wie die erwähnte Betriebskostenabrechnung, aber etwa auch die Heizkostenabrechnung, gegliedert nach Objekten, wird so ein Leichtes. Die Software arbeitet mit einzelnen Modulen, so dass man sich bei der Erstellung schnell durchklicken kann. Und ist sie auf dem aktuellsten Stand der Rechtssprechung im Bereich WEG <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;nr=59244&amp;linked=pm" target="_blank">nach Urteil des BGH, V ZR 251/10 vom 17.02.2012</a>, und eignet sich für Anfänger im Bereich Immobilienverwaltung genau so wie für Profis mit langjähriger Erfahrung.</p>
<p>[IMG © flickr / <a href="http://www.flickr.com/photos/sludgeulper/" target="_blank">sludgegulper</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank">cc</a>]</p>
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		<title>Fachkräfteüberschuss ist gleich Fachkräftemangel</title>
		<link>http://www.grandresum.com/fachkraefteueberschuss-ist-gleich-fachkraeftemangel/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 16:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/wirtschaft/" title="Wirtschaft">Wirtschaft</a></p>Eine Statistik des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) kommt zu dem erschreckenden Ergebnis, dass 2,2 Millionen Deutsche trotz einer abgeschlossenen Berufsausbildung sehr schlecht verdienen. Die Zahl der qualifizierten Geringverdiener lag damit im Jahr 2010 rund 150000 Arbeitnehmer höher, als noch 1999. Erschreckend ist das vor allem dann, wenn man bedenkt, dass die Hälfte aller Geringverdiener in Vollzeitbeschäftigung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/wirtschaft/" title="Wirtschaft">Wirtschaft</a></p><p><strong>Eine Statistik des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) kommt zu dem erschreckenden Ergebnis, dass 2,2 Millionen Deutsche trotz einer abgeschlossenen Berufsausbildung sehr schlecht verdienen.</strong></p>
<p><span id="more-1126"></span>Die Zahl der qualifizierten Geringverdiener lag damit im Jahr 2010 rund 150000 <a href="http://www.grandresum.com/category/lohnbekommer/">Arbeitnehmer</a> höher, als noch 1999. Erschreckend ist das vor allem dann, wenn man bedenkt, dass die Hälfte aller Geringverdiener in Vollzeitbeschäftigung eine abgeschlossene Ausbildung vorweisen können. Vielleicht liegt in diesem Zusammenhang der Schlüssel für die Frage, warum in Deutschland die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitslosenstatistik" target="_blank">Arbeitslosigkeitsrate</a>stetig sinkt.</p>
<p>Dies wird zwar von der Politik als Rundumerfolg verkauft, doch darf durchaus die Frage aufgeworfen werden, was besser ist: eine große Zahl von Arbeitslosen, die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, oder eine große Zahl von schlecht verdienenden, aber voll arbeitenden Angestellten, die eventuell auch mit stattlichem Geld ihr Gehalt aufstocken müssen. Es scheint also nicht so zu sein, dass mehr Geld in der Wirtschaft vorhanden ist, um mehr Leute zu beschäftigen, sondern eher so, dass dasselbe Geld einfach in kleineren Teilen an die arbeitende Bevölkerung verteilt wird. Entgegen der oft gehörten Klage über den <a href="http://syncommmanagement.wordpress.com/2012/12/13/551-das-maerchen-vom-fachkraeftemangel/" target="_blank">angeblichen Fachkräftemangel</a> scheint es viel mehr so zu sein, dass die Fachkräfte zwar ausreichend vorhanden sind, aber leider nicht in den Branchen, in denen sie gebraucht werden. Das ist eine ironische Situation, die sich auch noch verschärft, wenn Arbeitnehmer zu lange in fachfremden Berufen tätig sind. Denn dadurch verliert die erworbene Qualifikation an Wert. Also Augen auf bei der Berufswahl!</p>
<p>[IMG @flickr<a href="http://www.flickr.com/photos/nederhoed/" target="_blank"> nederhoed</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">cc</a>]</p>
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		<title>Das Wort des Arbeitgebers ist nicht immer Befehl</title>
		<link>http://www.grandresum.com/das-wort-des-arbeitgebers-ist-nicht-immer-befehl/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 12:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lohnbekommer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Lüge]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtslage]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/lohnbekommer/" title="Lohnbekommer">Lohnbekommer</a></p>Es ist ein allgemeines Missverständnis, dass ein Arbeitnehmer immer blind dem gehorchen muss, was sein Chef sagt oder was im Vertrag steht. Zwei dieser Trugschlüsse sollen hier behandelt werden. Zum einen darf ein Bewerber unter bestimmten Umständen seinen potentiellen Arbeitgeber beim Vorstellungsgespräch aktiv anlügen. Dann nämlich wenn dieser Fragen zur Privatsphäre stellt, die für das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/lohnbekommer/" title="Lohnbekommer">Lohnbekommer</a></p><p><strong>Es ist ein allgemeines Missverständnis, dass ein Arbeitnehmer immer blind dem gehorchen muss, was sein Chef sagt oder was im Vertrag steht. Zwei dieser Trugschlüsse sollen hier behandelt werden.</strong></p>
<p>Zum einen darf ein Bewerber unter bestimmten Umständen seinen potentiellen Arbeitgeber beim <a title="Blogartikel: Vorstellungsgespräch" href="http://antilobby.wordpress.com/2012/06/04/bewerbungsgesprache/" target="_blank">Vorstellungsgespräch</a> aktiv anlügen.<span id="more-1097"></span> Dann nämlich wenn dieser Fragen zur Privatsphäre stellt, die für das Arbeitsverhältnis an sich unerheblich sind. Das rechtliche Kalkül ist, dass der Arbeitgeber gewisse Fragen gar nicht stellen darf. Antwortet der Bewerber jedoch, dass er diese Frage nicht beantworten möchte, verursacht er für sich einen klaren Nachteil bei der Bewerbung. Um seine Rechte also zu schützen und ihm keine Nachteile angedeihen zu lassen, spricht das deutsche Arbeitsrecht dem Bewerber in <a title="Lügen beim Vorstellungsgespräch" href="http://www.berufsstrategie.de/nachrichten-jobwelt-bewerbung/vorstellungsgesprach-antworten.php" target="_blank">gewissen Fällen sozusagen eine Lizenz zum Lügen</a> aus.</p>
<p><a href="http://www.grandresum.com/wp-content/uploads/2012/11/vorstelungsgespräch1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1124" title="vorstelungsgespräch" src="http://www.grandresum.com/wp-content/uploads/2012/11/vorstelungsgespräch1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Zu diesen <a title="Unzulässige Fragen" href="http://www.kuendigungsschutz-online.net/luegenvorstellungsgespraech.html" target="_blank">unzulässigen Fragen</a> zählen die Bereiche von sexueller Gesinnung, Schwangerschaft, Verhütung, Familienplanung und andere persönliche Bereiche wie etwa die Religionszugehörigkeit, sofern sie nicht direkt mit der konkreten Tätigkeit im Widerspruch stehen. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen. Bewirbt man sich beispielsweise bei einem kirchlichen Träger oder im Pressebereich, ist eine Frage nach der ausgeübten Religion durchaus zulässig. In solchen Fällen ist Vorsicht geboten: Sollte eine <a title="Aufruf zum Lügen bei der Bewerbung" href="http://betareporter.wordpress.com/2010/10/19/neulich-auffem-arbeitsmarkt/" target="_blank">bewusste Lüge</a> zu jobrelevanten oder legitimen Fragen im Nachhinein auffliegen, kann der Arbeitgeber den Vertrag wegen arglistiger Täuschung anfechten.</p>
<h3><strong>Die eigene Unterschrift verpflichtet nicht immer</strong></h3>
<p>Ein weiterer Trugschluss ist, dass alles bindend ist, worunter man seine Unterschrift im Arbeitsvertrag gesetzt hat. Steht dort zum Beispiel eine Klausel, dass man mit niemandem und auch nicht mit den Kollegen über seine Vergütung sprechen darf, so ist diese Klausel rechtlich unwirksam. Jeder <a title="Arbeitnehmer dürfen Kollegen nach Gehalt fragen" href="http://www.rp-online.de/wirtschaft/beruf/arbeitnehmer-duerfen-kollegen-nach-gehalt-fragen-1.3026407" target="_blank">Arbeitnehmer hat nämlich das Recht</a>, sich über die Gehälter von Kollegen in vergleichbaren Positionen zu informieren. Wie beim obigen Beispiel mit dem Lügen stellt sich allerdings auch hier die Frage, wie offensiv man mit diesem Recht vor seinem Arbeitgeber umgehen sollte. Denn selbst wenn man das Gesetz auf seiner Seite hat sucht so mancher Chef nach einer anderen Möglichkeit, um seinem ‚aufmüpfigen‘ Untergebenen nach so einem Affront eins auszuwischen.</p>
<p>[IMG @flickr <a title="bpsusf " href="http://www.flickr.com/photos/usfbps/http://">bpsusf</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">cc</a>]</p>
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		<title>Geschäftsklimaindex gesunken, kommt die Krise nach Deutschland?</title>
		<link>http://www.grandresum.com/geschaeftsklimaindex-gesunken-kommt-die-krise-nach-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 11:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/wirtschaft/" title="Wirtschaft">Wirtschaft</a></p>Es kriselt in Europa, aber nicht in Deutschland. So dachten wir. Langsam aber sicher scheint die Krise nun auch ihren Weg in unser Land gefunden zu haben. Zum fünften mal in Folge sank nun der Ifo-Geschäftklimaindex. Um uns herum spukt die Rezession, aber wir merken nichts davon. Dieser Glaube gehört wohl der Vergangenheit an, zumindest [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/wirtschaft/" title="Wirtschaft">Wirtschaft</a></p><p><strong>Es kriselt in Europa, aber nicht in Deutschland. So dachten wir. Langsam aber sicher scheint die Krise nun auch ihren Weg in unser Land gefunden zu haben. Zum fünften mal in Folge sank nun der Ifo-Geschäftklimaindex.</strong><br />
<span id="more-1079"></span></p>
<div id="attachment_1080" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.grandresum.com/wp-content/uploads/2012/09/Kurve.jpg"><img class="wp-image-1080 " title="Kurve" src="http://www.grandresum.com/wp-content/uploads/2012/09/Kurve-300x212.jpg" alt="Wolang gehts für die deutsche Wirtschaft?" width="530" height="374" /></a><p class="wp-caption-text"><strong>Wolang gehts für die deutsche Wirtschaft?</strong></p></div>
<p>Um uns herum spukt die Rezession, aber wir merken nichts davon. Dieser Glaube gehört wohl der Vergangenheit an, zumindest wenn man auf den viel beachteten Index blickt. <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article109437190/DWO-ifo-jpg.html">So sank dieser</a> auf einen neuen Tiefpunkt von 101,4 Punkte. Das bedeutet, dass die gesamtdeutschen Unternehmen wiederholt pessimistischer in die Zukunft blicken.</p>
<p>Ausschlaggebend hierfür sind wohl die Betriebe, die ihren Umsatz hauptsächlich durch Exporte erzielen. Denn für sie ist nicht der Binnenmarkt ausschlaggebend, sondern der europäische bzw. globale. Sie schauen besonders nach Übersee, speziell auf die USA und China, und lassen sich durch die dortigen Auftragsrückgänge und das sinkende Wirtschaftswachstum beeinflussen.</p>
<p><strong>Heimische Unternehmen blicken positiv in die Zukunft</strong></p>
<p>Die Stimmung der Unternehmen, die ihr Geld zum größten Teil vor der Haustür machen, hat sich hingegen verbessert. Sowohl im Dienstleistungssektor, als auch im Groß- und Einzelhandel blickt man positiv in die <a href="http://www.grandresum.com/tag/zukunft/">Zukunft</a>. &#8220;Die Konsumenten haben nicht das Gefühl, dass die Krise sie persönlich trifft&#8221;, sagt Ifo-Konjunkturexperte Klaus Wohlrabe (im Gespräch mit Reuters).</p>
<p>Gründe hierfür könnten die geringen Arbeitslosenzahlen bzw. die erzielten Lohnabschlüsse der Gewerkschaften sein. Noch betrifft die <a href="http://www.krise-news.de/wirtschaft-boerse/deutschland-ifo-geschaftsklimaindex-weiter-gefallen/">Krise</a> die Konsumenten nicht. Solle sich das ändern, könnten schnell dunklere Wolken am deutschen Konjunkturhimmel heraufziehen.</p>
<p>Wir müssen also abwarten und schauen, wie sich die Lage hierzulande entwickelt und ob ein befürchteter Absturz der chinesischen Ökonomie tatsächlich eintritt.</p>
<p>[Foto: ©flickr / <a href="http://www.flickr.com/people/patsch/">pppspics</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en">cc</a>]</p>
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		<title>Gender Berufe &#8211; Frauen in Männerberufen</title>
		<link>http://www.grandresum.com/gender-berufe-frauen-in-maennerberufen/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 08:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf eigenen Beinen]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/auf-eigenen-beinen/" title="Auf eigenen Beinen">Auf eigenen Beinen</a></p>&#8220;Komm, mach MINT&#8221; heißt der Slogan der gleichnamigen Seite, die typische Männerberufe für Frauen lukrativ machen will. MINT &#8211; das ist die offizielle Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Ziel ist es zu zeigen, dass diese Berufszweige keineswegs ausschließlich für Männer, sondern durchaus auch für Frauen gemacht sind. Mittels Broschüren und Magazinen wirbt das Kompetenzzentrum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Posted in <a href="http://www.grandresum.com/category/auf-eigenen-beinen/" title="Auf eigenen Beinen">Auf eigenen Beinen</a></p><p><strong>&#8220;Komm, mach MINT&#8221; heißt der <a href="http://www.komm-mach-mint.de/" target="_blank">Slogan</a> der gleichnamigen Seite, die typische Männerberufe für Frauen lukrativ machen will. MINT &#8211; das ist die offizielle Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Ziel ist es zu zeigen, dass diese Berufszweige keineswegs ausschließlich für Männer, sondern durchaus auch für Frauen gemacht sind.</strong></p>
<p><span id="more-1059"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Mittels Broschüren und Magazinen wirbt das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für <a href="http://www.kompetenzz.de/" target="_blank">technische Berufe</a>, in denen auch das weibliche Geschlecht hervorragend reinpasst. Unter der Rubrik &#8220;Komm, mach MINT bei&#8230;&#8221; stellen sich unterschiedliche Partnerunternehmen vor, die Arbeitnehmerinnen und Studentinnen für sich gewinnen möchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit vielen Jahren wird vermehrt darum geworben, junge Frauen für typische Männerberufe zu begeistern. Grund dafür sind unter anderem die höheren Leistungen, die Mädchen oftmals im Gegensatz zu Jungen erbringen. So haben Studien erwiesen, dass die <a title="Lebensläufe, Bewerbungen, Gewerbe" href="http://www.grandresum.com/lebenslaufe-bewerbungen-gewerbe/" target="_blank">Abitur-Abschlussquote</a> bei den weiblichen Schülerinnen weitaus höher ist als bei den männlichen Schülern. Ebenso zeigte sich, dass nach einem Schulabschluss junge Frauen und Mädchen sich vorrangig an stereotypischen &#8220;Frauenberufen&#8221; orientieren würden und sich somit gegen einen karrierefördernden Beruf entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jungen wählen dahingehend unter einem weitaus größeren Berufsangebot aus, jedoch würden sie sich häufig für <a title="IT Berufe | fünf verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten" href="http://www.grandresum.com/it-berufe-fuenf-verschiedene-ausbildungsmoeglichkeiten/" target="_blank">gewerblich-technische</a> Berufe entscheiden. Das Resultat dieser Berufsentscheidungen hinterlässt dabei sehr starke Auswirkungen auf die Ökonomie und auch auf die persönliche Weiterentwicklung. So ließ sich beobachten, dass Frauen sich tendenziell mit ihrer Berufswahl häufig für  so genannte &#8220;Armutskarrieren&#8221; entscheiden würden, um sich den Familienleben zu widmen. Doch gleichzeitig begeben sie sich damit in eine größere finanzielle Abhängigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Männer hat dies gleichermaßen negative Auswirkungen. Das Familienleben kommt für den Vater zumeist zu kurz, da gesellschaftlich und beruflich erwartet wird, dass er sich hauptsächlich der Arbeit verpflichtet. So wird eine <a title="Teilzeitarbeit | Vollzeitstelle | Job" href="http://www.grandresum.com/teilzeitarbeit-vollzeitstelle-job/">Teilzeitbeschäftigung</a> auch viel eher für die Frau, als für den Mann akzeptiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund sind Initiativen wie MINT sehr wichtig, um ein Aufweichen der geschlechtsspezifischen Schranken zu bewirken und somit für eine berufliche und auch private Gleichberechtigung für Frau und Mann zu sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">[IMG © flickr / <a href="http://www.flickr.com/photos/mearbeitgeber/" rel="nofollow" target="_blank">ME-Arbeitgeber</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" rel="nofollow" target="_blank">cc</a>]</p>
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