Grand Resum | Die Arbeitswelt






         Gewerbe, Unternehmen und Arbeitnehmer

23. Oktober 2010

Was lesen Personaler wirklich? Den Lebenslauf!

Filed under: Lohnbekommer — Franzi @ 10:42
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Bei einer Bewerbung legen wir oft richtig viel Wert auf unser Anschreiben. Damit das Bewerbungsschreiben nicht übefrachtet wirkt, fügen wir sogar eine dritte Seite ein. Den Anhang – Lebenslauf und Zeugnisse – behandeln wir dagegen oft stiefmütterlich. Dabei ist der Lebenslauf DAS Dokument der Bewerbung! Tipps zum Erstellen eines überzeugenden Lebenslaufs.

Der Lebenslauf und seine Grundstruktur: Persönliches und Berufserfahrungen zuerst

Entgegen der landläufigen Meinung ist eine chonologische Aufzählung aller Stationen im Leben, einschließlich Kindergarten und Grundschulzeit, im Lebenslauf nicht mehr aktuell. Ein Lebenslauf wird dahingehend strukturiert, dass Personaler auf den ersten Blick das Wichtigste zu Ihrer Person erfassen können. Deshalb folgt im tabellarischen Lebenslauf auf die Rubrik der persönlichen Angaben wie Name, Adresse, Geburtsdatum und so weiter am Besten ein Block mit Angaben zu Ihren wichtigsten Berufserfahrungen, vor allem natürlich im Hinblick auf die umworbene Stelle und mit dem Fokus auf Ihrer derzeitien Tätigkeit. Stellen Sie dazu Ihre bisherigen Tätigkeiten mit kurzer Darstellung der wichtigsten Aufgaben zusammen. Dazu zählen Angaben zu Ihrem Verantwortungsbereich  mit der Anzahl der Mitarbeiter, Ihre Budgetverantwortung und zum Unternehmen mit Mitarbeiterzahl und Umsatz. Hier können Sie berufliche Erfolge und besondere Projekte nennen. Die Angabe von Daten sollte kurz gehalten sein.

Weitere Rubriken des Lebenslaufs

Die weiteren Rubriken Ihres Lebenslaufs sind die akademische und schulische Ausbildung, wobei je nach Berufserfahrung der Abschluss mehr und mehr an Bedeutung verliert. Die Abiturnote wird nur von Berufseinsteigern erwähnt. Es folgen weitere Qualifikationen wie Sprach- und IT-Kenntnisse unter Benennung Ihrer Kenntnis von Basiswissen bis verhandlungssicher oder Muttersprache, Weiterbildungen und andere Zusatzqualifikationen. Hobbies sollten im Lebenslauf nur marginal und nur in besondern Fällen Erwähnung finden. Zu viele Freizeitinteressen können den Eindruck erwecken, dass der Job bei Ihnen eine eher untergeordnete Rolle spielt. Am ehesten finden hier berufsbezogene Interessen Erwähnung. Sinnvolle Tipps und vor allem Kommentare zu konkreten Beispiel-Lebensläufen finden Sie bei Stepstone unter Karriere und Bewerbung, Bewerbungstipps. Hier wird auch die chonologische gegen die amerikanische Strukturierung abgeschätzt.

Der Lebenslauf: Häufige Fehler

Formulieren Sie nicht zu sehr aus. Es gilt für einen übersichtlichen Lebenslauf ein Umfang von maximal zwei Seiten. Konzentrieren Sie sich auf die konkrete Stellenausschreibung und das dazu Notwendige. Trotzdem muss der Lebenslauf unbedingt lückenlos sein, das heißt, auch Ihre Arbeitslosigkeit muss Erwähnung finden! Wie Sie kurze Arbeitslosigkeit im Lebenslauf recht gut kaschieren, habe ich in einem andern Artikelormuliert, bei längeren Zeiträumen müssen Sie einfach dazu stehen, können aber an der Formulierung feilen. Eine Rubrik sollte immer eine klare Benennung besitzen, damit auf den ersten Blick die Struktur erkennbar ist. Einen Absatz “Sonstiges” zu nennen, ist nicht sinnvoll. Vergessen Sie auch nicht die Orts- und Datumsangabe sowie Ihre Unterschrift am Ende des Lebenslaufs!

Der Lebenslauf – wo finde ich Hilfe?

Eine etwas andere Sicht auf den Lebenslauf, aber ebenfalls eine gute Struktur vor allem für Studienabsolventen bietet Staufenbiehl. Daneben ist es wichtig, nicht nur das Anschreiben und die teilweise sinnlose “dritte Seite”, sondern auch den Lebenslauf Korrektur lesen zu lassen. Bezüglich eigener Texte verfügen wir leider alle über einen blinden Fleck, der uns das lesen lässt, was wir meinen geschrieben zu haben, und nicht, was wir wirklich geschrieben haben. Lassen Sie noch jemanden drüber lesen, bei wichtigen Dokumenten wie der Bewerbung und dem Lebenslauf lieber einen Profi. Günstige Korrekturen auch für Bewerbung und Lebenslauf bietet zum Beispiel Website-Korrigierer.

16. Oktober 2010

Jobmesse? Was, wo und wann

Filed under: Lohnbekommer — Franzi @ 15:21
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Eine Jobmesse ist eine große Chance, schon bei Überreichen der Bewerbungsunterlagen einen ersten Eindruck zu machen. Gerade für die Bewerber, deren Lebenslauf aus welchen Gründen auch immer nicht mit unzähligen Praktikas, Berufserfahrungen und Zusatzqualifikationen gespickt ist, kann die Jobmesse ein Vorteil sein!

Jobmesse: Wie bewerbe ich mich hier richtig?

Der Besuch einer Jobmesse sollte vom Bewerber wie ein Vorstellungsgespräch gewertet werden. Bei der Jobmesse geht es darum, einen möglichst guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Gerade für Bewerber, deren Lebenslauf nicht gerade vor Qualfikationen strotzt, ist eine Jobmesse DIE Chance, mit dem persönlichen Auftreten zu punkten. Generell sind Personalentscheidungen nämlich  immer auch persönliche Entscheidungen, Sympathie und Antipathie entscheiden mindestens ebenso wie die beruflichen Vorerfahrungen oder Abschlussnoten über Ihren Einstieg in ein unternehmen.

Überzeugend Gespräche führen auf der Jobmesse

Deshalb ist es wichtig, bei den Gesprächen auf der Jobmesse locker zu bleiben. Verlassen Sie sich auf Ihr sympathisches Auftreten und sichern sich einen bleibenden Eindruck durch eine rundum stimmige und gepflegte Erscheinung! Neben einem angenehmen Auftreten, einem gepflegten und angemessenen Erscheinungsbild und einer überzeugenden Bewerbungsmappe zählt aber auch auf der Jobmesse die Vorbereitung! Punkten Sie mit detailliertem Wissen über das Unternehmen!

Mein Tipp: Steuern Sie zuerst die Unternehmen an, die Ihnen nicht so wichtig sind. So werden Sie mit jedem Gespräch lockerer und sind bei Ihren Favoriten schließlich schon zu Hochform aufgelaufen!

Jobmesse: Wie bereite ich mich vor?

Jobmessen werden im Internet detailliert vorangekündigt. Unter jobmessen.de finden sich nicht nur die aktuellen Termine der Jobmessen nach Städten sortiert, sondern darunter auch sämtliche Aussteller aufgelistet. Mit diesen Informationen kann der Bewerber sich ein Bild machen, welche Unternehmen er gerne ansprechen möchte und die Bewerbungsunterlagen gezielt formulieren.

Mein Tipp: Auch ein paar allgemeine Anschreiben dürfen Sie gern dabei haben, wenn Ihnen beim Schlendern auf der Jobmesse noch ein sympathsicher oder interessanter Arbeitgeber auffällt. Dabei halten Sie das Anschreiben sehr kurz und ganz allgemein, der Lebenslauf dazu sollte jedoch aussagekräftig sein. Sie dürfen bei der Überreichung der Bewerbungsunterlagen gern dazu sagen, dass es sich um eine Ihrer zusätzlichen Bewerbungen handelt, weil man Ihnen hier so positiv auffiel. Sonst irritiert das Anschreiben die Personaler womöglich, weil Sie in dem Fall nicht auf das Unternehmen eingehen konnten.

Jobmesse: Ihr Auftreten

Wenn Sie interessante Unternehmensprofile entdeckt haben und wissen, worum es Ihnen geht, können Sie sich entsprechend geben. Auch das Outfit sollte dem Berufsbild in diesen Unternehmen entsprechen, ein Kreativer kann dabei natürlich freier wählen als eine kaufmännische Angestellte, in der Finanzbranche gelten andere Dresscodes als im sozialen Sektor. Generell gilt: Halten Sie Ihr Outfit für die Jobmesse lieber dezent und lassen Ihre Person wirken.

Mein Tipp: Überprüfen Sie Ihre Haltung und Ihre Gestik vor dem Besuch der Jobmesse vor dem Spiegel: Wirken Sie geradlinig und aufrecht oder eher müde bzw. sogar linkisch gebeugt? Sind Ihre Bewegungen hektisch und unkoordiniert oder strahlen Sie womöglich überhaupt keine Energie aus, weil Sie gar keine Gestik besitzen? Auch der erste Händedruck ist ein wichtiges Signal, über das Sie hier nachlesen können. An diesen meta-kommunikativen Signalen sollten Sie vorher arbeiten, um Ihren Besuch auf einer Jobmesse zu einem Erfolg zu machen!

13. Oktober 2010

Rechtschreibschwäche? Wortmangel? Wo es Hilfe gibt

Filed under: Allgemein — Franzi @ 11:11
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Unsere Gesellschaft befindet sich an einem Scheideweg: von einer produzierenden Gesellschaft bewegen wir uns immer stärker auf eine reine Informationsverarbeitungsgesellschaft zu. Aber nicht jeder von uns beherrscht deswegen die deutsche Rechtschreibung, ist gleichzeitig zum Knowlegdeworker aufgestiegen. Handwerker, Dienstleister vielfacher Kuleur, es gibt unendlich viele Beispiele für Berufsfelder, die sprachlich nicht gewandt sein müssen, um in ihrem Business zu den Besten gehören zu können. Aber wie bringt man diese Message dann an den Mann oder die Frau, wenn alle Informationswege sprachlicher Natur sind?

Rechtschreibung im Unternehmen: Sprache und Werbung

Werbung muss knallig sein, Werbung muss Aufmerksamkeit und sofort danach Interesse wecken. Vor allem aber darf Werbung nicht fehlerhaft und damit lächerlich sein: Inzwischen korrigiert, warb einmal ein Unternehmen mit der zugegeben interesseweckenden Frage: “Wissen Sie, was ein Hebal ist?” Tatsächlich handelte es sich dabei jedoch einfach um einen Rechtschreibfehler, es ging um den eher uninteressanten “Hebel”. Fakt ist, dass auch Antiwerbung wirken kann, in diesem Fall jedoch dafür sorgte, dass durch den Rechtschreibfehler nur der Rechtschreibfehler im Gedächtnis haften blieb, weil das Unternehmen mit dieser Werbung nicht überzeugte. Durch mangelhafte Rechtschreibung werden tatsächlich – vor allem natürlich im Internet! – mehr Kunden dauerhafter vergrault, als man es sich vorstellen mag.

Recht geschriebene Werbung von der Agentur bestellen

Es lohnt sich, eine Werbeagentur einzuschalten, wenn es um mehr als um den Druck der eigenen Visitenkarten geht. Selbst Anschreiben zur Kundenakquise sind in den Händen von Werbefachleuten gut aufgehoben. Wichtig dabei ist immer: die Prüfung auf korrekte Rechtschreibung muss als Schlussredaktion immer noch extra erfolgen! Jeder Texter hat für seine eigenen Texte nämlich einen blinden Fleck, der die Überprüfung der eigenen Rechtschreibung verhindert oder zumindest enorm erschwert. Eine korrekte Rechtschreibung ist aber Aushängeschild einer jeden Handlung des Unternehmens nach außen, ob Werbung, Auftragsschreiben, Briefe, Mailings oder auch einfach nur die Rechnung. Nichts wirkt unseriöser als ein schludrig dahergeschmiertes Anschreiben mit einer Rechtschreibung wie von einem Drittklässler. Mindestens sollte also generell eine Rechtschreibprüfung aller wichtigen Anschreiben u.ä. durch ein professionelles Lektorat erfolgen.

Rechtschreibung in der Bewerbung: nicht nur im Anschreiben wichtig!

Ob in der Bewerbung oder im Profil im Businessnetzwerk, heutzutage sogar in privaten Netzwerken, sofern diese für den potentiellen Arbeitgeber einsehbar sind: überall spielt Rechtschreibung eine Rolle. Für einen Rundum-Check durch den Personaler sollten sie gerüstet sein, wenn sie auf Jobsuche sind! Achten Sie also nicht nur auf Entfernung peinlicher Party- undFreizeitfotos, sonder auch auf Ihren Ausdruck und Ihre Rechtschreibung in allen öffentlichen Belangen.  Die beste und rechtschreibgeprüfte Bewerbung hilft nichts, wenn anhand Ihres Xing-Auftritts oder Ihres persönlichen Blogs erkennbar wird, dass Sie in Sachen Rechtschreibung eine totale Niete sind!

Bei kleineren Textkorrekturaufträgen wenden Sie sich am Besten an ein Lektoratsbüro, das Sie im Internet finden. Ich habe bisher sehr gute Erfahrungen gemacht mit der Rechtschreibprüfung durch Website-Korrigierer (link), die auch Pauschalangebote für Ihre Profil- und Bewerbungstexte erstellen. Hier werden neben der Rechtschreibung immer auch gleich seltsame Satzstellungen korrigiert, bei mir bisher ohne Aufschlag.

11. August 2010

Praktika als Einstieg in den Job – erfolgversprechend?

Filed under: Allgemein,Lohnbekommer — Franzi @ 12:46
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Wer heute seinen Fuß in die Arbeitswelt bekommen möchte, stolpert früher oder später darüber, dass von ihm unentgeltlich bis niedrig bezahlte Arbeit in Form eines Praktikums verlangt werden wird. Selbst als Einstieg zu Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen und nach einem Studium sind heute Praktika an der Tagesordnung. Wie sinnvoll ist es aber, sich so billig zu verkaufen?

Praktika vor dem ersten Job- von wem werden sie verlangt?

Toronto Sunset - Beim Auslands-Praktikum die Welt kennenlernenSchüler machen Praktika zur Orientierung. Zwei bis drei Wochen lang arbeiten sie mit, gehen zur Hand, schnuppern mal rein. Aber Erwachsene? Wer sich beipielsweise wegen des Erziehermangels zum Erzieher umschulen lassen möchte, muss praktische Erfahrungen nachweisen – mindestens ein halbes Jahr lang soll man also im Praktikum unentgeldlich mitarbeiten, um zu beweisen, dass man nicht nur motiviert ist und Durchhaltevermögen zeigt, sondern auch, dass man persönlich geeignet ist. Das füllt den Lebenslauf. Inzwischen macht die Idee “Praktikum” die Runde, ein Gespenst geht um…

Generation Praktikum – der Umgang mit den Praktikanten

Studenten kennen die “Praktika” sowieso; meist endet man als unbezahlte oder nur unterdurchschnittlich bezahlt als Vollzeitkraft in einer namenlosen Masse anderer Praktikanten eines Großunternehmens ohne Chance auf wirkliche Berufserfahrung oder gegenseitiges Kennenlernen. Und auch nach der Ausbildung und dem Studium verfolgt das Schreckgespenst “Praktikum” inzwischen diejenigen, die gehofft hatten, mit dem neuen Beruf endlich ein bißchen Geld verdienen zu können.

Praktikum, schlecht oder gar nicht bezahlt – lohnt es sich denn wenigstens?

Ja, die praktische Erfahrung lohnt, sagen soziologische Studien der Technischen Universität Dresden. Zumindest für Universitätsabsolventen beschleunigen Praktika nachweislich den Zutritt zum Arbeitsmarkt. Ein Praktikum im Ausland halbiere sogar die durchschnittliche Zeit der Jobsuche. Sicherlich ist dieses Ergebnis aber übertragbar auf viele Berufsfelder! Denn viele Firmen benötigen durch  zum Beipiel Outsourcing heute Mitarbeiter, die im Umgang mit ausländischen Firmen versiert sind. Die Chance, den zukünftigen Arbeitgeber als Praktikant kennenzulernen, ist dabei auch gar nicht so gering! Und auch das Arbeitsamt darf ein Praktikum nicht verweigern, weil es jederzeit kündbar ist, sollte von Amts wegen das unwahrscheinliche Stellenangebot ins Haus flattern.

Praktika bringen Berufserfahrungen, aber nicht nur sie!

Für fast jedes Berufsfeld ist das Über-den-Tellerrand-schauen eines beruflichen Auslandsaufenthaltes von Vorteil. Praktische Arbeitserfahrungen unter einem Praktikumsvertrag (Infos zum Beipiel von der DGB-JUgend) oder als Nebenjob neben der Ausbildung ja sowieso. Wobei nicht allein die Praktika und Berufserfahrungen des jeweiligen Berufes zählen! Wer etwa  als Nebenjob in der Videothek gejobbt hat, hat viel über Verkauf und Verleih gelernt und beherrscht erfolgreich vor allem schon einmal das zwischenmenschliche Miteinander von Teambesprechungen, sozialem Umgang und Arbeitsplänen. Erfolgs-Vorteil auch für alle Quereinsteiger: Berufserfahrungen in der Bewerbung positiv verwerten!

Praktika erhöhen Chancen auf Erfolg – und das Gehalt!

Dieselbe Studie der Technischen Universität Dresden (TU-Dresden) liefert übrigens auch – zwar wiederum nur für Hochschulabsolventen, aber immer wieder kann ich nur sagen: das ist nicht nur für Akademiker interessant!) das Ergebnis, dass Absolventen von Berufspraktika erfolgreich mit einem höheren Gehalt in den Arbeitsmarkt einsteigen! Durchschnittlich 500,-€ mehr bekamen die Berufsanfänger mit einschlägiger Berufserfahrung durch ein Praktikum! Das sollte das beste Argument sein für eine weitere unter- oder unbezahlte Zeit der Arbeit als Garanten für Erfolg – das Praktikum. Und wichtig dabei: Praktikanten haben rechtlichen Anspruch auf Information und Einarbeitung, Einblick in verschiedene Abteilungen und Arbeitsweisen! Also: nicht nur ausbeuten lassen.

[IMG © flickr / Ian Muttoo]

5. Juli 2010

Arbeitslosigkeit in der Bewerbung gut verkaufen

Filed under: Lohnbekommer — Franzi @ 11:54
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Das Stellenagebot gefällt, die Bewerbung steht, aber wie zum Teufel bekommen wir noch lückenlose Lebensläufe hin? Kleine Lücken lassen sich kaschieren, bei den Großen hilft wohl nur, dazu zu stehen. Wie sie sich trotzdem verkaufen können.

Lange Arbeitslosigkeit ist nicht nur für den Lebenslauf nicht gutArbeitslosigkeit im Lebenslauf – ein Grund zur Scham?

Die Bewerbung soll uns darstellen, authentisch sein. Der Personaler soll einen möglichst positiven Eindruck von uns erhalten. Wenn der Bewerber aber lange arbeitslos war, widersprechen sich Authentizität und der positive Eindruck aber eventuell. Wer einen Lebenslauf voller Lücken aufweist, wird alles andere als optimistisch auf seine Zukunft schauen. Bei aktuellen Arbeitslosigkeitszahlen von 3,6 Millionen (geschönte Zahlen bei der Agentur für Arbeit), sollte klar sein, dass das viele Bewerber betreffen wird und Zeiten der Arbeitslosigkeit kein Grund zur Scham sind.

Arbeitslosigkeit im Lebenslauf – Kleine Lücken kaschieren

Lückenlose, chronologische Lebensläufe werden erbeten. Dabei können die Zeitangaben ruhig in Monat/Jahr erfolgen. Bis zu knapp zweimonatige Arbeitslosigkeit lässt sich damit quasi retouschieren, wenn zum Beispiel “bis 03/2009″ gearbeitet wurde und “ab 04/2009″ wieder, kann das eine Kündigung zum Ende Februar gewesen sein und eine Arbeitsaufnahme spontan Ende April. Die Arbeitslosigkeit von Anfang März bis Ende April sieht man in diesem Lebenslauf nicht. Bei einer Bewerbung aus einer aktuellen Arbeitslosigkeit heraus bietet sich zum Beispiel die Formulierung “Aufgrund betrieblicher Kündigungen bei XY kann ich Ihnen sofort zur Verfügung stehen” an.

Zeiten der Arbeitslosigkeit im Lebenslauf neu definieren

Waren Sie mehrere Monate arbeitslos? Schreiben Sie mindestens “arbeitssuchend”, das hört sich aktiver an. Besser noch ist: “berufliche Neuorientierung” oder einfach “Bewerbungszeitraum”. Stellen Sie fest, dass ihre Arbeitslosigkeit länger zu werden droht, beginnen Sie möglichst sofort mit einer Weiterbildung, einem Kursus oder einer ehrenamtlichen Tätigkeit. Das beweist allemal Engagement. Sie dürfen in Ihrem Lebenslauf aber nicht lügen! Aus dem wöchentlichen Einkauf für die eigene Oma darf keine “ehrenamtliche Tätigkeit als Altenhelfer” werden.

Lange Arbeitslos? Stehen Sie dazu!

Wenn Sie wirklich lange arbeitslos waren, gab es einen Grund dafür. Den sollten Sie für sich selbst analysiert und überwunden haben. Wenn Ihre lange Arbeitslosigkeit nicht allein persönlicher Natur war und die Krise in Ihrem Bereich anhält, muss eine berufliche Neuorientierung erfolgen, egal, wie eingefahren Sie sind. Kein Personaler wird verstehen, dass Sie zehn Jahre lang lieber nichts taten, als mit einem Berufswechsel ihrer Arbeitslosigkeit zu entgehen. Stehen Sie zu Ihrem Lebenslauf! Und nutzen Sie die “Dritte Seite“, um in Kürze darzustellen, welche Krise, persönlich oder wirtschaftlich, Sie wie gemeistert haben, um der Arbeitslosigkeit zu entkommen. Die Stärke, die Ihnen das verlieh, kann Ihnen auch beruflich helfen.

[IMG © flickr / Last Hero]

20. Juni 2010

Bewerbung online – Texte oder Bilder mitversenden?

Filed under: Allgemein,Lohnbekommer — Franzi @ 16:04
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Viele Anbieter offener Stellen verwenden moderne Formular-Eingabe-Felder, um Stellenausschreibungen einfach und Bewerber vergleichbar zu machen. Bewerber haben aber oft die Chance, in Textfeldern freien Text einzugeben oder einen Anhang zu senden. Worauf bei der Online-Bewerbung geachtet werden muss, damit die Bewerbung wegen solcher Datei-Anhäng nicht im Spamverzeichnis des potentiellen Arbeitgebers landet?

Nicht immer sind Online-Bewerbungsformulare offen für SelbstgeschriebenesOnline Bewerben – warum überhaupt?

Immer häufiger suchen sich Arbeitgeber ihre Angestellten im Internet. Das übliche Prozedere wandelte sich inzwischen von der Angabe der Postanschrift zum Versenden der Bewerbungsmappe zur Online- also Email-Adresse für die elektronische Bewerbung bis hin zum Online-Bewerbungsformular, das Unternehmer gern auf der eigenen Homepage positionieren, um sich den Aufwand der Jobbörsen zu sparen. Grund für den Wandel ist die einfache Handhabung einer Online-Bewerbung. Bewerber dagegen sparen sich den Aufwand zum Beispiel den Lebenslauf zu gestalten. Um Probleme auszuschalten, wurde online die Formular-Bewerbung eingeführt.

Welche Probleme beinhaltet die Online-Bewerbung für den Anbieter?

Die Angabe einer E-Mail-Adresse kann den Nachteil haben,dass Bewerbungen zwar online versendet werden, aber die verschiedenen Formate für den Arbeitgeber nicht lesbar sind. Das Schreiben der Antwort mit Bitte um ein erneutes Einsenden in einem zu öffnenden oder lesbaren Format der Dateien ist ein zu vermeidender Aufwand, wenn die Bewerbungen durch das Online-Formular kanalisiert werden. Hier erlauben frei-Text-Felder dem Bewerber, das Gesamtbild von sich abzurunden, limitieren aber die Länge und sichern ein lesbares Ergebnis. (more…)

6. Juni 2010

Der Lebenslauf – funktional, tabellarisch oder ausführlich

Filed under: Allgemein,Lohnbekommer — Franzi @ 10:26
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Der Lebenslauf bildet sozusagen die Basis an Daten für die Bewerbung. Hinter Deckblatt und Bewerbungsanschreiben liegt er oben auf den Zeugnisschreiben auf. Im günstigsten Fall liest der Personaler ihre Bewerbung noch bis zur dritten Seite, weil ihr Bewerbungsschreiben Interesse hervorgerufen hat. Nun gilt: mit dem Lebenslauf überzeugen!

Welche Bedeutung derLebenslauf für die Bewerbung hat

Lebenslauf John W. LennonDer Lebenslauf bildet sozusagen die “Dritte Seite” der Bewerbung, sofern Sie sich nicht dazu entschlossen haben, eine solche extra anzulegen. Als “Dritte Seite” dient er der Vervollständigung des Bildes, dass der Personaler sich bisher von Ihnen gemacht hat. Er liefert fehlende Bildpunkte und sollte deshalb möglichst lückenlos gestaltet sein. Weist Ihr Lebenslauf aber Lücken auf, so benennen Sie sie vorteilhaft, zum Beispiel “Bewerbungsphase” statt “Arbeitslosigkeit”.

Lebensläufe strukturieren: funktional, tabellarisch oder ausführlich?

Meistens wird der Lebenslauf in tabellarischer Form eingefordert. Dabei besteht die Wahl, den Lebenslauf chonologisch zu strukturieren, also angefangen mit der Schule, die Ausbildung im Anschluss und schließlich das Berufliche. Diese Chronologie ist bei kompliziertem Werdegang nicht immer zu empfehlen. Am ehesten bietet sich dann die antichronologische Reihung an, die mit dem derzeitigen Beruf beginnt und damit den Fokus auf Aktuelles lenkt. Damit entspricht der Lebenslauf noch immer zu 100% den Anforderungen der Personaler auf einfachste Lesbarkeit und Vergleichbarkeit.

Der funktionale Lebenslauf – nicht immer zu empfehlen

Die funktionale Systematik entspricht noch der Forderung eines tabellarischen Lebenslaufes, geht aber schon etwas darüber hinaus und bietet vor allem bei gebrochenem Werdegang und Quereinstiegen ausreichend Möglichkeiten. Der funktionale Lebenslauf fasst Ausbildungen und Berufstätigkeiten in Blöcken zusammen. (more…)

26. Mai 2010

Bewerben kommt von Werbung: Mit dem AIDA-Prinzip überzeugend Bewerben

Filed under: Allgemein,Lohnbekommer — Franzi @ 08:19
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Bewerbungen schreiben ist Schwerstarbeit. Neben der Jobbörsen-Recherche gilt es, das Unternehmen von außen kennenzulernen und den Bewerbungstext darauf abzustimmen. Dann soll der Bewerber aber vor allem sich selbst positiv, wenn auch realistisch, darstellen und dem Arbeitgeber signalisieren, dass er ein geeigneter Kandidat für die offene Stelle sei. Für die Werbung in eigener Sache lohnt es sich Anleihen im Marketing zu machen.

Bewerbungsstrategien – worauf kommt es an?

AIDA ist nicht nur als Oper beeindruckendBewerben heißt nicht nur, seine methodischen Kenntnisse darstellen. Das tun in der Regel Zeugnisse. Vielmehr sollte die Bewerbung in Sachen Eigenwerbung über die Mitteilung hinausgehen, dass man Interesse an der offenen Stelle habe! Das a und o der Bewerbung ist eben jener Teil, in dem der Bewerber dem Personaler oder potentiellen Arbeitgeber deutlich machen kann, warum gerade er der geeignete Kandidat für den Job ist.

Bewerbung mit Marketing-Anteil

Für die Werbung zur eigenen Person kann deshalb das Maketing mit seinen allgemeinen Werbestrategien zur Hand genommen werden. AIDA stellt ein solches Werbe-Prinzip dar. Wortwörtlich heißt AIDA nichts anderes als attention (Aufmerksamkeit), interest (Interesse), desire (Wunsch) und action (Aktion), denn das ist es, was die Bewerbung bestenfalls beim Adressaten auslöst: ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit durch ihr Herausstechen aus der Masse, Interesse an der beworbenen Person, der Wunsch sie kennenzulernen und schließlich zu einem Bewerbungsgespräch einzuladen = die Aktion.

Wie kann eine Marketing-Strategie in einem Bewerbungsschreiben umgesetzt werden?

Zuerst einmal sollte sicher gegangen werden, dass die Stelle den eigenen Qualifikationen ebenso wie Wünschen halbwegs entspricht. Dann kommt es vor allem darauf an, die Stellenanzeige genauestens zu lesen und die Anforderungen an den Bewerber möglichst den eigenen Fähigkeiten direkt gegenüber zu stellen.

Werbestrategie AIDA in der Bewerbung – einmal Praxisbezug bitte!

In der Praxis eines Bewerbungsanschreibens könnte das etwa so heißen: “Vielleicht stellen Sie sich die Frage, welchen Nutzen Sie und ihr Unternehmen davon haben,wenn Sie mich als … anstellen. Einige Angaben zu meiner Person könnten Ihnen helfen, eine Antwort darauf zu finden.” Aufmerksamkeit wird erreicht,wenn der Leser vom “Nutzen für sich und sein Unternehmen” liest, Interesse wird im nächsten Satz geweckt, indem auf entsprechende Fähigkeiten verwiesen wird. Seien Sie dabei bitte unbedingt authentisch!

Wenn AIDA dem Bewerber als Werbung dient

Nun fehlt der Bewerbung noch der Lebenslauf mit den entsprechenden “Angaben zur Person”, die schließlich den Wunsch wecken sollen, diesen Bewerber wenigstens einmal kennenzulernen. Folgt als Aktion dann die Einladung zum Vorstellungsgespräch, haben Sie mit Ihrer Bewerbung das halbe Marketing schon in der Tasche!

[ IMG © flickr / sd98fw897r]

17. Mai 2010

Bewerbungsschreiben und Bewerbungsvorlagen unter der Lupe

Filed under: Allgemein,Lohnbekommer — Franzi @ 15:37
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Bewerbungen verfassen ist Arbeit. Die Recherche, das Texten, Korrigieren und schließlich darf eine Bewerbung heute auch nicht mehr einfach wie ein Brief aussehen… Nebenbei hat sich in der Arbeitswelt ein Vokabular entwickelt, für das der Normalsterbliche einen Übersetzer bräuchte! Da liegt es nahe, sich Bewerbungsschreiben online als Vorlage zu suchen. Aber Achtung! Viele Angebote sind kostenpflichtig und die kostenlosen nicht immer von guter Qualität! Fehlerhafte Schreiben, unvollständige Sätze…- ich habe mich mal ein bißchen umgesehen.

Fehlerhafte Bewerbungsvorlagen im InternetBewerbungsschreiben online suchen?

Für die Online-Vorlagen für Bewerbungsschreiben gibt es viele Gründe. Ich selbst habe für meine Bewerbungen immer erst einmal recherchiert, was an Bewerbungsanschreiben als Vorlagen derzeit kursierte, weil ich Ideen und Anregungen brauchte, um nicht immer denselben Schmu zu verfassen, den ich vor zwanzig Jahren in der Schule erlernt hatte. Moderne Begriffe zu den eigenen Fertigkeiten, elegante Beschreibungen, vorformulierte Satzteile, das “Denglisch” der neuen Berufsbezeichnungen, selbst Layouts für die Bewerbungsanschreiben und -deckblätter kann man im Internet neue und überraschende finden. Bewerbungsvorlagen bieten vieles. Nicht immer muss man die Anschreiben 1:1 übernehmen.

Geprüft und für schlecht befunden: Fehler in den Bewerbungsvorlagen!

Bewerbungsanschreiben sind der einzige erste Eindruck, den ein Bewerber schriftlich hinterlassen kann. Eine zweite Chance bekommt er meist nicht. Deshalb ist es so wichtig, dass das Bewerbungsschreiben unter Beweis stellt, wie seriös und damit ernst zu nehmen der Bewerber ist! Unter den Anbietern kostenloser Bewerbungsvorlagen scheint es jedoch usus zu sein sich selbst nicht daran zu halten, dass fehlerhafte Anschreiben zu Absagen führen. Ein Anbieter zum Beispiel hatte gleich in meiner ersten Stichprobe einer Bewerbungsvorlage ein ganzes Wort vergessen, während diese Seite hier für gratis Bewerbungsvorlagen sogar im Eingangstext von der Gefahr fehlerhafter Bewerbungen schreibt – und zwar gespickt mit einigen Schreibfehlern! Die Textvorlagen selbst waren keines Kommentares mehr würdig,weder stilistisch noch vom Aspekt der Rechtschreibung her.

Zu empfehlen: Bewerbungsratgeber der Böckler-Stiftung

Bewerbungen schreiben, auch online, das war Inhalt eines Seminars namens “Karriere mit der Maus” an der Hans-Böckler-Stiftung im Jahre 2004. Der Bewerbungsratgeber, der daraufhin verfasst wurde, hat noch nicht viel an Aktualität verloren und ist hier gratis downzuloaden. Mit 47 Seiten bietet er einige Fülle an Bewerbungs-Lesestoff, aber Bewerbungsschreiben werden Seite für Seite und Punkt fürPunkt genau erklärt und beleuchtet. Die verständlichen Tipps sind nicht nur für die online-Bewerbung von Nutzen. Vorlagen zum Bewerbungsanschreiben sind nach dieser Lektüre wirklich nur noch als Anstöße und Ideengeber zu sehen!

[IMG © flickr / duke.roul]

30. April 2010

Lebenslauf schreiben – was muss man beachten?

Filed under: Lohnbekommer — admin @ 10:34
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Wenn man einen Lebenslauf erstellen will, so sollte man viel Zeit in die Erstellung investieren.  Dies sollte man auf jeden  Fall tun, um wichtige Daten nicht zu vergessen. Vor allem bei Bewerbungen sind Lebensläufe sehr wichtig und beeinflussen insbesondere die Entscheidung, ob ein Bewerber eingeladen wird oder nicht.

wand mit jahreszahlen © flickr/ badjonniDenn nicht nur der Inhalt eines Lebenslaufes ist wichtig, sondern auch die Gestaltung und der gesamte Eindruck. Man sollte sich also ausreichend Gedanken über die Gestaltung der Bewerbungsmappe machen. Auch sollte das Deckblatt der Bewerbung schon einiges über einen selbst aussagen.

Grundsätzliches zum Lebenslauf (CV)

Im Internet findet man Muster zu Lebensläufen und Bewerbungen. Der Bewerber muss bereits beim Erstellen des  Lebenslaufes die verschiedenen Grundprinzipien eines Lebenslaufes wissen und einsetzen. Er sollte seinen tabellarischen Lebenslauf nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch gut präsentieren.

Normalerweise umfassen Lebensläufe maximal zwei Seiten. Um den eigenen Werdegang in der Bewerbung gut zu präsentieren sollte man sich wirklich Zeit nehmen. Zum Anderen ist die Schriftart und -größe so zu wählen, dass sie sowohl leicht lesbar ist als auch in einer angenehmen Schriftgröße geschrieben worden ist. Wenn man seinen Lebenslauf erstellt, sollte man immer richtige Angaben machen und darauf achten, dass keine Rechtschreibfehler vorhanden sind. Es ist nicht immer einfach den richtigen Eindruck zu vermitteln. Jedoch sollte jeder daran denken, dass die eigene Bewerbung oftmals die Eintrittskarte in ein Unternehmen ist, in dem man eventuell gern arbeiten möchte.

Dies ist wohl Grund genug, sich ausreichend Zeit zunehmen, um die eigenen  Bewerbungsunterlagen nach neusten Anforderungen zu erstellen.

[IMG © flickr/ badjonni]

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