Grand Resum | Die Arbeitswelt






         Gewerbe, Unternehmen und Arbeitnehmer

2. Februar 2012

Jobmessen 2012 in Deutschland: Standorte und Termine

Filed under: Lohnbekommer,Lohnzahler — Franzi @ 12:00
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Für eine Jobmesse finde ich das Motto ziemlich ungewöhnlich, es lautet “Eine Messe zum Wohlfühlen”. Ich hätte hinter diesem Motto eher eine Urlaubs-, Gesundheits- oder Wellnessmesse vermutet.

Das Konzept der Jobmesse schaut auf erfolgreiche Jahre zurück und wird auch 2012 daran anknüpfen. Bereits zum Jahreswechsel gab es 2011/2012 gab es 400 fixe Anmeldungen für die Messestandorte. Das Ziel der Jobmessen ist klar definiert: Arbeitgeber und Besucher aller Generationen und aller Qualifikationen zusammenzubringen, und das seit 2004. Das zurückliegende Jahr bescherte den insgesamt 3425 Ausstellern fast 610.000 Besucher an 13 Standorten in Deutschland. (more…)

12. Januar 2012

Gründerzuschuss für Arbeitslose 2012: was hat sich geändert

Filed under: Auf eigenen Beinen — Franzi @ 12:47
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Immer zum Jahresbeginn ändern sich die verschiedensten Gesetze in allen Bereichen. Die Steuern gehen rauf, die Steuern gehen runter. Zuschüsse werden gekürzt oder angehoben. Auch der Gründungszuschuss für Arbeitslose, die sich selbständig machen wollen, wurde geändert.

Arbeitslose Menschen, die sich mit einer Selbständigkeit eine bessere Zukunft erhoffen, können sich mit Hilfe eines Gründungszuschusses selbständig machen. Allerdings gab es zum 1.1.2012 hierzu eine Änderung. (more…)

6. Oktober 2011

KfW: Selbständigkeit | Bankenhaftung | Gründerkredit

Filed under: Auf eigenen Beinen — Franzi @ 12:02
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Viele gute Ideen schlummern in vielen kreativen Menschen, doch leider scheitert es meist an der Verwirklichung der Ideen wegen fehlender finanzieller Mittel. Noch öfter scheitert es allerdings daran, dass die entsprechenden Personen gar nicht erst versuchen, an finanzielle Mittel heranzukommen.

Wer sich mit einer Idee selbständig machen möchte, braucht Mut und vor allem Geld. Hier kommt immer wieder die KfW ins Spiel. Die “Kreditanstalt für Wiederaufbau” fördert viele Existenzgründer. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg deshalb gegründet, damit der Wiederaufbau der Wirtschaft in Deutschland finanziert werden konnte.

Wie kann eine KfW Förderung aussehen

Angenommen, jemand braucht 18.000 Euro für die Gründung einer Selbständigkeit. In diesem Fall kommt das KfW Gründerkredit-Startgeld in Frage. Hiermit kann man bis zu 100.000 Euro finanzieren. Außerdem können 30.000 Euro für (more…)

21. März 2011

Steuerprogramme für die Kleinen: Gratis?

Filed under: Auf eigenen Beinen,Lohnzahler — Franzi @ 11:19
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Steuerprogramme können ganz schön ins Geld gehen. Wer als Selbstständiger seine Steuer selbst macht, braucht ein unkompliziertes Programm, das in den regelmäßig notwendigen Updates nicht die Welt kostet, sonst könnte man sich auch den Steuerberater das ganze Jahr über ins Haus holen.  Steuerprogramme gibt es sogar ganz kostenlos für die Kleinen. Taugt die Steuer-Freeware was?

Steuer-Programme auf dem Markt

Im Normalfall kostet Steuersoftware um die 40,- und jedes Update 30,- Euro. Ab und an gibt es eine abgespeckte Version für 15,- Euros, aber gerade denen fehlt es an der für Selbstständige oft wichtigen Einnahmen-Überschuss-Rechnung-Möglichkeit (EÜR). Wer bei seiner Steuer also tatsächlich und von vornherein  also sparen will, weil er womöglich einige Steuerbelege verloren hat und kaum genug für den Steuerhilfeverein zum Jahresabschluss heraus bekommt, der greife zur Freeware! Tatsächlich ist neben Bilanzierungs-Freeware für die Buchhaltung auch Steuer-Freeware zu finden, die gar nicht so schlecht ist.

Steuerprogramme als Freeware

Den Testsieger vom Focus Vergleich, das WISO-Steuersparbuch, gibt es als kostenlose Demoversion, dem aber die Übertragung zu ELSTER-Formular fehlt sowie einige andere wichtige Funktionen. Wie man die unvollständige Version dann testen können soll, bleibt mir ein Rätsel, dafür darf man aber mit den Resten hantieren, so lange man will. GnuCash bietet eine Freeware-Steuer-Lösung namens MyMicroBalance an, die sich gut bedienen lässt und die Ein- und Ausgaben auch grafisch verwertet, in der neuesten Version jetzt wohl auch in 3D. Die Steuer-Software zum Niedrigstpreis von 0,- Euro ist für den privaten Gebrauch gedacht, erlaubt aber ebenso das Haushalten im Ein-Mann-Betrieb ohne Probleme. Zwischen den verschiedenen Konten ist aber leider keine Umbuchung möglich, so ähnlich wie auch bei taxpool (zum Beispiel bei Computerbild hier), das ich zurzeit verwende. Ein Umbuchung zwischen den frei wählbaren Konten ist unnötig kompliziert, ansonsten ist taxpool das bisher beste Gratis-Programm zur Steuer, das ich kenne. Einfach, kostenlos, für Selbstständige, Freiberufler und kleine Betriebe, mit Buchungsliste, SuSa, EÜR, E/A, Kontenbuch und UstVA, also Umsatzsteuervoranmeldung mit ELSTER-Schnittstelle.

Ach, ja: Taxpool aktualisiert sich regelmäßig selbst. Ebenso kostenlos.

17. März 2011

Kundenservice als Marktvorteil nutzen

Filed under: Auf eigenen Beinen,Lohnzahler — Franzi @ 16:23
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Customer Care Services ist das moderne Kundenservice-Schlagwort, wenn Sie nach einem Dienstleister suchen, der Ihnen einen Teil Ihrer Kundenservice-Leistungen abnehmen kann. Der Markt ist allerdings sehr unübersichtlich. Hier finden Sie einige Merkmale des Customer Care Services, die Ihnen bei der Suche nach dem richtigen Partner für den externen Kundenservice weiterhelfen können.

KundenService – individuell oder von der Stange?

Viele externe Kundenservice-Partner stellen Ihnen individuelle Leistungspakete zusammen und garantieren dadurch für eine optimale Qualität von Seiten der einbezogenen Dienstleister. Noch vorteilhafter ist natürlich, wenn Sie für Ihre Anforderungen an den Kundenservice einen Partner finden, der alle benötigten Leistungen selbst abdeckt. Gerade bei Selbstständigkeit ist das Outsourcing von Reizthemen wie dem optimalen Kundenservice empfehlenswert und auch gar nicht immer so kostenintensiv. Nachfragen lohnt!

Kundenservice extern – Was gehört dazu?

Wenn Sie einen externen Kundenservice-Dienstleister bestellen, gehört auf jeden Fall das In- sowie Outbound in einem geschulten Callcenter dazu. Zu einem guten Customer Care Service gehört heutzutage selbstverständlich auch die Erledigung der administrativen Tätigkeiten wie der Versand von Infomaterialien, Kundenmailingaktionen oder der Retouren-Service im Handel. Auch Ticketing und Billing können zum Customer Care, zum perfekten Kundenservice in der Dienstleistung gehören. Wie weit verbreitet der externe Dienstleistungsbreich des Custom Care schon verbreitet ist, zeigt das Beispiel Berlin hier.

Zusätzliche Leistungsangebote moderner Customer Care Anbieter

Manche großen Kundenservice-Anbieter stellen für kurzfristige Massenanrufaktionen, beispielsweise im Rahmen von Gewinnspielen oder Spendenaufrufen Spitzen von mehreren tausend Callcenter-Agents zur Verfügung. Auch eine Expertline, also eine Hotline mit geschulten Experten für Ihre Kundenprobleme wie bei der Telekom, können gebucht werden. Sie sollten auf ein dokumentiertes Qualitätsmanagement achten. Vertraglich vereinbartes Life Cycle Management ist im Rahmen des Customer Care empfehlenswert, weil dabei Ihr Produktplacement regelmäßig überprüft wird und ggf. günstigere Lösungen, auch bezüglich des Marketings, angeboten werden. Das rundet einen outgesourcten Kundenservice dann vollendet ab.

15. März 2011

Qualitätsmanagement: Wichtig für’s Geschäft?

Filed under: Allgemein — Franzi @ 08:50
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Qualitätsmanagement ist als Begriff in aller Munde. Aber ist es deshalb auch gleich für jeden Gewerbetreibenden oder Freiberufler wichtig? Was versteht sich aber überhaupt unter dem Begriff? Und: Welches Geschäft verlangt welches System der Qualitätskontrolle oder besser: Wo kann es auch bleiben gelassen gelassen werden?

Qualitätssicherung als System

Qualitätskontrolle passiert schon überall, auch wenn wir es nicht immer so benennen. Im Alltags- oder haushaltsbudget beispielsweise ist der kontrollierende Blick auf den Kontoauszug ein Controlling der Qualität unseres Haushaltsplans und der Ausführung in der Praxis. Oder auch nur der Praxis, denn ich schätze, die meisten von Ihnen führen kein extra Haushaltsbuch für zuhaus. Wer aber beispielsweise sein Geschäft neu gegründet hat, einen Businessplan erstellt hat (und wieder und wieder umgeschrieben), der besitzt letztlich ein paar wichtige Tabellen zu den Geschäftsfinanzen. Diese mit der Realität immer mal wieder abzugleichen, kann den Beginn eines geschäftsrettenden Qualitätsmanagements darstellen.

Qualitätsmanagement nicht nur bei Produkten

Produktqualität wird immre wieder auch extern und unabhängig geprüft. Aber wer überprüft eigentlich sich selbst, seinen Weg bei der Erreichung seines selbst gesteckten Ziels? Haben Sie sich im Markt verloren und re-agieren nur noch, anstatt aktiv ihrem Ziel entgegenzugehen? Oder sind Sie sich treu geblieben und haben es geschafft, Druststrecken und Verlockungen zu widerstehen, um letztlich die Qualität Ihrer Leistung in entsprechende Werte umgesetzt zu sehen? Am Beispiel eines Grafikers sei es erläutert, wie wichtig ein Controlling Ihrer selbstgesetzten Ansprüche immer wieder sein kann:

Ein Beispiel für Qualitätssicherung bei Freiberuflichkeit

Ein Grafiker beginnt sein Unternehmen und sucht nach Aufträgen. Ohne große Referenzen bekommt er vorerst nur schlecht bezahlte Aufträge, die er annimmt, um erste Referenzen zu erarbeiten. Diese kosten ihn viel Zeit und bringen wenig Geld, weshalb er schnell dahin gelangt, dass er all seine Zeit mit billig-Aufträgen vertut, frustriert und schnell, also lieblos arbeiten muss und ihm keine Zeit mehr für die Akquise wichtiger, weil gut zahlender Kunden bleibt.Setzt der Grafiker sich nun einmal hin, vergleicht er seine Ist-Zahlen mit den Zielen seines Businessplans, so wird die Differenz ihn darauf bringen, dass etwas nicht stimmt und er so nicht weiter kommen wird.

Qualitätskontrolle – wichtig oder nicht?

Als Selbstständiger kann die Qualitätskontrolle in einem Leitbild bestehen, das unternehmerische Zielsetzungen beschreibt. Regelmäßig sollte es mit der Realität abgeglichen werden, um die eigene Qualität zu sichern. Produzierende oder Handel treibende Gewerbe müssen sich anhand von Qualitätsstandards und statistischen Qualitätssicherungsverfahren prüfen lassen. Aber egal, wer oder was, die Qualitätssicherung sichert nicht nur die Qualität für den Kunden, sondern per Identifikationskraft auch die Motivation der Führungskraft und der beteilgten Angestellten. Die IHK Aachen hat einen Leitfaden für die Praxis bereitgestellt, ich lege Ihnen diesen wärmstens ans Herz.

Qualitätskontrolle – wichtig oder nicht?

Key: Controlling

10. März 2011

Ihr Geschäft: Was Sie bei der Anmietung von Gewerberäumen beachten sollten

Filed under: Allgemein — Franzi @ 08:47
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Bei der Planung eines Unternehmens ist die Theorie der eine Teil, zur Praxis rechne ich hier die Standortsuche.  Denn was dabei alles zu beachten ist, passt kaum in einen Artikel. Die Gewerberäume, einmal angemietet und ausgestattet, entscheiden fast immer mit über jeden Erfolg ihres Vorhabens. Eine Analyse ihrer Vorstellungen, der Notwendigkeiten und des Standorts ist daher unerlässlich. Die Immobielie hinterher zu wechseln ist – glauben Sie mir – um einiges aufwendiger als eine detaillierte und gründliche Vorbereitung bei der Suche danach.

Das freiberufliche Gewerbe: die Immobilie für den Selbstständigen

Selbstverständlich ist entscheidend, was für ein Gewerbe Sie ausüben wollen. Für eine Freiberuflichkeit ohne Angestellte und große Gerätschaften sind oft kleinere Räume, womöglich sogar in einer Gemeinschaft freiberuflich Selbstständiger, ausreichend. Ohne Kundenbesuche ist der Standort nur für den Mietpreis und Ihren Arbeitsweg wichtig, andernfalls muss die Infrastruktur stimmen, denn Sie wollen ja gefunden werden können und am Besten noch gesehen. Beim Abschluss eines Mietvertrags müssen auch Sie dann genau hinsehen: Die Gewerbeverträge unterliegen keiner Mietpreisbindung und sind auch sonst frei gestaltbar, etwa bezüglich der Kündigungsfristen. Ansonsten ist gerade für Freiberufler das Prestige des Standorts von großer Bedeutung. Schauen Sie beim Besuch von interessanten Gewerbeimmobilien deshalb ruhig auch einmal um die Ecken.

Das produzierende Gewerbe: die Produktionsimmobilie

Auch wenn Transportkosten und Lieferzeiten in den letzten Jahrzehnten immer weiter gesunken sind, angesichts steigender Öl- und damit Benzinpreise sollte weiterhin praktisch gedacht werden. Für produzierende Gewerbe ist es sinnvoll, einen Standort in der Nähe der Rohmaterialerzeugung oder wenigstens von Lagerstätten zu wählen. Kurze Wege zu den Hauptlieferanten machen eine ganz andere Lieferstrategie möglich: Konsignationslager (weiterführende Infos hierzu) ermöglichen eine punktgenaue Abholung benötigter Waren bei einer etwa monatliche Abrechnung mit dem Lieferanten, womit Lagerungskosten und lange Kapitalbindungskosten entfallen. Dem Lieferanten macht indes die starke Kundenbindung diese Lagerhaltung schmackhaft. Der Standort ist bei produzierenden Gewerben einer der Stellhebel zur Optimierung des Working Capital.

Kaufmännische Gewerbe: geeignete Geschäftsräume

Wollen Sie etwas verkaufen, sollten Sie bei der Anmietung von Gewerbeimmobilien vor allem auf die Infratsruktur achten. Sie müssen gefunden werden, Sie brauchen Außenfläche, also Schaufenster oder Werbeflächen, um gezielt Kundenaufmerksamkeit gewinnen zu können. Dazu müssen aber auch Kunden vorhanden sein, deshalb: keine Angst vor Konkurrenz! Sind an einem Standort schon Unternehmen mit ähnlichen Verkaufstsrategien oder Warenangeboten vorhanden, heißt das keinesfalls automatisch, dass Sie dort schlechtere Karten haben werden. Der sowohl positiv wie auch negativ ausfallende Effekt für Ihr Geschäft nennt sich “Agglomerationseffekt” und wird unter anderem  hier ausführlich beschrieben.

30. Januar 2011

Stellenbörsen: Die neuen Metasuchmaschinen

Filed under: Allgemein — Franzi @ 18:08
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Jobbörsen erleichtern das Leben schon seit geraumer Zeit. Wir müssen nicht mehr Sonntags früh aufstehen, um die Zeitung gewälzt zu haben, bevor uns einer zuvorkommt. Wir können bequem im Internet nach Stellen suchen und sogar vorsortieren, nach Branche, Stichwörtern, Voll- oder Teilzeit und Postleitzahlen. Aber es gib viele Stellenmärkte, Jobbörsen und ähnliche Seiten und der Traumjob wartet bestimmt immer wieder unerkannt auf einer uns noch unbekannten Job-Börse. Mit den Meta-Suchmaschinen gibt es jetzt Abhilfe.

Jobbörsen im Internet abgrasen leicht gemacht: Die Meta-Suchmaschine

Metasuchmaschinen durchsuchen bestimmte Stellenmärkte und Jobbörsen nach passenden Stellen. Als User müssen Sie nur vorher eine Branche und ein, zwei Kriterien an den gesuchten Job angeben. Die Metasuchmaschine durchsucht daraufhin Zeitungen, Jobbörsen und teilweise auch die Websites der Unternehmen selbst, sofern die mit dem Keyword Job bei Google oder anderen Suchmaschinen bekannt sind. Ein super Sache ist auch, wenn man die voreingestellten Suchkriterien der Metasuchmaschine speichern kann und die Jobangebote regelmäßig im Postfach landen.

Metasuchmaschinen vorgestellt – Wo finden?

Die meisten existierenden Metasuchroboter oder -maschinen sind auf stellenboerse.de (link) zu finden. immerhin wird auch halbwegs aktuell gehalten, welche Jobbörse nicht mehr aufrufbar ist oder nicht mehr existiert. Die Liste der Metasuchmaschinen ist aber riesig und teils nach Branchen gelistet, oft unter Angabe der durchsuchten Zeitungen/Stellenmärkte. Enttäuschend fand ich den Suchroboter der Zeit, eine Suche im Bereich Medien ergab nur 17 Treffer und war nicht PLZ-sortiert. Richtig gut hat mir die Metasuchmaschine Jobrapido gefallen (hier), die auch Freelancer-Jobbörsen durchsuchten. Dieser Jobroboter ergab bei meiner Suche richtig viele und aktuelle Treffer.

19. Januar 2011

Netzwerke als Karrierehelfer? Facebook

Filed under: Auf eigenen Beinen,Lohnbekommer,Lohnzahler — Franzi @ 10:17
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Netzwerke sollen beim Berufseinstieg helfen können? Hab ich immer drüber gelacht. Aber weil ich dabei an das steife Business-Netzwerk Xing dachte! Niemand ist in Xing authentisch, man lernt nur die berufliche Seite der Menschen kennen bzw. lernt man eben niemanden wirklich kennen. Ausschlaggebend für eine Auftrags- und manchmal auch Stellenvergabe ist aber die Sympathie! Wie private Netzwerke deshalb die berufliche Karriere fördern können…

Facebook als Karrierehelfer: Was ist Facebook?

Facebook ist ein privates Netzwerk, das von den meisten Menschen zum Veröffentlichen ihrer privaten Fotos genutzt wird. In Facebook kann man sich einen Fantasienamen suchen und muss nicht als reale Person auftreten. Man kann Freunden auf die virtuelle Pinnwand posten, was von allen Besuchern der Seite gelesen werden kann, oder private Nachrichten verschicken, die nur für den Empfänger einsehbar sind. Man kann anhand der Freundeseinträge die anderen Menschen ebenso einschätzen lernen wie anhand ihrer Fotoalben.Die Art der Nutzung bleibt einem selbst überlassen.

Facebook Professional

Es ist aber auch möglich als Selbstständiger oder Unternehmer bei Facebook eine Businesseite anzufertigen, die mit der Firmenhomepage verlinkt sein kann und unter einer angegebenen Branche und ausgewählten Suchwörtern gefunden wird. Je mehr Menschen die Seite gut finden und das auch per Klick öffentlich machen, desto sichtbarer wird Ihre Facebook-Seite dann auch in Facebook selbst, das funktioniert in diesem Netzwerk selbst  so ähnlich wie mit der Suchmaschinenoptimierung unter Google oder Yahoo.

Facebook als Karrierehelfer: Wie nutzen?

Während die Businesseite bei Facebook ja offensichtlich dem Marketing in eigener und unkonventioneller Sache dient, ist es mit dem privaten Profil bei Facebook natürlich etwas anderes. Wer Facebook als Netzwerk privat für sein Business nutzbar machen will, muss sich bewusst machen, wie er wirken will, wer seine Zielgruppe ist und was als no-go absolut nicht passieren darf.

Facebook zum Karrierestart

Ein privates Profil bei Facebook ist karriereförderlich, wenn es sympathisch und authentisch ist. Es darf aber nicht zu privat werden, weil man den Besucher dann irritiert dem Zwang aussetzt in Ihrer Privatssphäre zu sein, in die er womöglich nicht hatte eindringen wollen. Außerdem wird imemr wieder nicht umsonst auf Gefahren eines zu öffentlichen Umgangs mit privaten Informationen hingewiesen wie hier bei heise.de. Wichtig ist nun, möglichst unaufdringlich offensiv zu sein. Schreiben Sie Menschen bei Facebook und in anderen Netzwerken an, die Sie interessant finden. Und zwar nicht in erster Linie auf eine geschäftliche Beziehung hinaus, sondern um den Bekanntenkreis um erfolgreiche und sympathische Menschen zu erweitern!

17. Januar 2011

Marketing im privaten Netzwerk: Tipps zur Facebook-Nutzung

In privaten Netzwerken können Sie Ihren Bekanntenkreis erhöhen, wodurchd ie Wahrscheinlichkeit steigt, dass sich auch der nächste Auftraggeber findet. Oder der nächste Arbeitgeber. Was Sie beachten sollten bei Ihrem Auftritt demonstriere ich am Beispiel von Facebook…

Das Netzwerk als Karrieresprungbrett

Suchen Sie den passenden Beruf zum Einstieg oder Aufträge als Selbstständiger? Erschaffen Sie sich zum Beispiel in Facebook ein Netzwerk von Menschen, die entweder jemanden kennen könnten, der Ihnen, weil Sie so symapthisch sind, den nächsten Auftrag gibt, oder der womöglich selbst ein Unternehmer sind und eine langfristige Kooperation mit Ihnen eingehen möchten, weil man sich hier so ungezwungen von Ihren Charaktereigenschaften und Fähigkeiten hat überzeugen können. Denken Sie beim Kontakt im Netzwerk immer daran, dass hinter jedem Facebook-Profil wirklich ein Mensch sitzt, mit dem Sie ebenso höflich und zuvorkommend umgehen sollten wie im richtigen Leben.

Das Netzwerk als Karrierehelfer: Tipps zur Kontaktaufnahme

Lesen Sie die Profile der Facebook-User aufmerksam. Das gilt natürlich auch für alle anderen Netzwerke! Sie finden ganz sicher einen Anknüpfpunkt, am besten einen nicht zu persönlichen, zu dem Sie freundlich und neugierig eine Frage formulieren können. Sie überlassen dem Angeschriebenen selbstverständlich die Wahl, ob er antworten möchte oder nicht. Vielleicht haben Sie Ihre Homepage oder Unternehmenseite auf Ihrem dezent gehaltenen Facebook-Profil angegeben. In den meisten Fällen sind die Menschen, die angeschrieben wurden, auch neugierig und sehen sich alles zu Ihrem Profil erst einmal genau an. Deshalb sollten Sie bei Facebook ebenso wie in allen anderen Netzwerken einen Namen gewählt haben, der nicht zu albern oder lächerlich ist, gern sogar Ihren ganz normalen, das wirkt am ehrlichsten.

Facebook als Auftraggeber-Pool: Tipps zum privaten Profil

Offenbaren Sie sich im Facebook-Netzwerk, aber nicht zu weit: Urlaubsfotos im Facebook-Profil müssen bekleidet sein, Fotos von Saufgelagen kommen nicht seriös an. Auch tausend Bilder von Ihren Katzen sind eher abschreckend. Halten Sie die Zahl der Fotos und Länge der Texte gering. Sie müssen den schmalen Grat zwischen beruflicher Überzeugungsarbeit und einem sympathischen Einblick in Ihr Privatleben in dem Netzwerk schaffen. Überlegen Sie sich, wieviel Privates Sie Ihren Kollegen zeigen würden, mit denen Sie täglich arbeiten müssen. Zur Datensicherheit lesen Sie am besten diesen Artikel.

Facebook und andere Netzwerke: Kommunikation schafft Aufträge

Bekommen Sie eine Antwort auf ein Schreiben, könnn Sie im Netzwerk eine zwanglose Unterhaltung beginnen, in der Sie aufmerksam sein sollten und möglichst immer etwas von sich erzählen, aber die kurz gehaltenen Nachrichten möglichst mit einer Frage nach dem Befinden oder in Bezug auf das Schreiben Ihres Gegenübers enden lassen. Nach einem Auftrag fragen Sie möglichst nicht direkt, außer es ergibt sich daraus, dass Ihr Gegenüber etwas passendes erwähnt. Erzählen Sie nur einfach von sich und Ihrem Business, dann wird Ihr Bekannter schon selbst im Kopf behalten, dass er Sie ja demnächst mal nach einem Auftrag fragenHier kann. Lernen Sie so bei Facebook neue Menschen kennen! Ich jedenfalls habe dadurch schon einige Aufträge erhalten. Hier der Link zum Facebook-Netzwerk.

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